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Falschparken: Vor Weihnachten wird stärker kontrolliert

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Falschparken  

Vor Weihnachten wird stärker kontrolliert

02.12.2013, 12:44 Uhr | t-online.de, dpa

Falschparken: Vor Weihnachten wird stärker kontrolliert. Parken in der Vorweihnachtszeit wird besonders streng kontrolliert (Quelle: imago)

Parken in der Vorweihnachtszeit wird besonders streng kontrolliert (Quelle: imago)

Das Fest der Liebe naht - allerdings nicht unbedingt für Autofahrer: Wer sein Auto in der Vorweihnachtszeit zum Geschenkebummel achtlos abstellt, darf nicht auf Gnade der Ordnungshüter hoffen. Denn die kontrollieren derzeit besonders streng.

Falschparken: Auch Abschleppdienst wird gerufen

Nicht nur Knöllchen würden konsequent verteilt, sondern auch der Abschleppdienst unverzüglich gerufen, warnt der Auto Club Europa (ACE). Halter, deren Auto an den Haken genommen wird, müssen möglicherweise gleich vierfach zahlen.

Falschparken kann mehrere Hundert Euro kosten

Generell kommen zu Verwarn- oder Bußgeldern neben Verwaltungsgebühren und etwaigen Abschleppkosten unter Umständen Verwahrungsgebühren für das deponierte Fahrzeug hinzu. So könne falsches Abstellen des Autos schnell mehrere Hundert Euro nach sich ziehen.

Abschleppkosten variieren starken

Den Angaben des ACE zufolge variieren die Abschleppkosten in den Städten. So fielen in Hamburg ab 260 Euro an, worin meist die Verwahrgebühr des Autos für die ersten 24 Stunden enthalten seien. In Koblenz dagegen müssten Autofahrer mit mindestens 78 Euro rechnen - zuzüglich Verwahrgebühr.

Verwahrungsgebühr kann teuer werden

Für Berlin gibt der ACE mindestens 188 Euro (plus Verwahrgebühr), für München 187 Euro (inklusive 24-Stunden-Verwahrgebühr) und für Köln 155 Euro (zuzüglich Verwahrgebühr) an. Die Verwahrgebühr betrage je nach untersuchter Stadt von fünf bis 65 Euro.

Abschleppen kann schnell gehen

Abgeschleppt werden könne in vielen Fällen unverzüglich, warnt der ACE. Grundsätzlich dürfe das Auto auch dann abtransportiert werden, wenn keine unmittelbare Verkehrsbehinderung vorliege.

Hier bloß nicht parken

Bei abgelaufenen Parkuhren sei dies erlaubt, aber stets eine Einzelfallentscheidung, sagte ACE-Verkehrsrechtsexperte Volker Lempp. Unverzüglich abgeschleppt dürfe bei unzulässigem Parken auf Gehwegen, vor Feuerwehrzufahrten, auf Anwohner- und Behindertenparkplätzen, an Bushaltestellen oder im Bereich von Fußgängerzonen oder -überwegen.

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