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Statistik: In diesen Ländern sterben die meisten Autofahrer

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Statistisches Bundesamt  

Die gefährlichsten Länder für Autofahrer

12.12.2013, 15:01 Uhr | dpa

Statistik: In diesen Ländern sterben die meisten Autofahrer. In Rumänien ist Autofahren am riskantesten (Symbolbild) (Quelle: imago/Chromorange)

In Rumänien ist Autofahren am riskantesten (Symbolbild) (Quelle: imago/Chromorange)

Wer als Autofahrer in Rumänien unterwegs ist, sollte ganz besonders umsichtig fahren. In keinem anderen europäischen Land ist die Gefahr so hoch, infolge eine Unfalls ums Leben zu kommen. Das geht aus einer Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamtes zu 23 europäischen Ländern hervor, die der Lobbyverein Allianz pro Schiene am Donnerstag veröffentlichte.

Unfallopfer: So wird gerechnet

Um die Länder-Statistiken miteinander vergleichen zu können, errechnete der Verein eine abstrakte Kennzahl: getötete Auto-Insassen pro Milliarde Personenkilometer.

Rumänien führt "Todesliste" an

In Rumänien waren es mehr als 15, in Lettland fast 11, in Ungarn etwas weniger als 10. Nur Schweden (knapp 3), Großbritannien und die Niederlande (beide knapp 2) haben noch geringere Kennzahlen als Deutschland.

Deutschland unter EU-Durchschnitt

In Deutschland kamen demnach zwischen 2005 und 2011 auf eine Milliarde insgesamt gefahrene Kilometer fast 3 Menschen, die bei einem Autounfall starben. Der EU-Durchschnittswert liegt bei 3,8.

Opferzahlen sinken

Generell sinken die Opferzahlen im deutschen Straßenverkehr seit Jahren mit wenigen Ausnahmen. 2013 dürften es etwa 3250 Verkehrstote sein nach 3600 im vergangenen Jahr. Das sei aber "kein Grund zum Feiern", sagte der Geschäftsführer des Auto-Clubs Verkehr (ACV), Horst Metzler.

Bahnreisen sicherer

Die Wahrscheinlichkeit, in einem Auto ums Leben zu kommen, ist jedoch nach wie vor um ein Vielfaches höher als der Tod bei einer Bahnfahrt. Das Todesrisiko in Deutschland war im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2012 für Insassen eines Pkw 54-mal höher als für Bahnreisende.

Todesrisiko gesunken

Vor zwei Jahren war es noch 67-mal höher. Damals hatte die Allianz pro Schiene die Jahre 2004 bis 2010 untersucht.

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