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Autos mit Allradantrieb unter 20.000 Euro

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Viel Traktion für wenig Geld  

Allradautos unter 20.000 Euro

29.12.2013, 15:00 Uhr | SP-X

Autos mit Allradantrieb unter 20.000 Euro. Suzuki Swift (Quelle: Hersteller)

Suzuki Swift (Quelle: Hersteller)

Vor allem bei winterlichen Straßenverhältnissen ist Allradantrieb ein Segen. Und die traktionsfördernde Technik muss noch nicht einmal teuer sein: Einige Modelle gibt es schon für weniger als 20.000 Euro. Beim Komfort-Level eines Luxus-SUV können sie zwar nicht mithalten, im Gelände oder im Schnee aber durchaus.

Allradantrieb: Lada Taiga konkurrenzlos günstig

Der absolute Preisbrecher kommt schon seit Jahren aus Russland, trägt seit kurzem aber einen neuen Namen: der Lada Taiga, vormals Niva. Der Geländewagen steht aktuell für konkurrenzlose 10.990 Euro in der Preisliste, im Zuge von Sonderaktionen manchmal auch schon für einen vierstelligen Betrag.

Technik aus den 70er Jahren

Die Technik des Dreitürers stammt größtenteils noch aus den 70er-Jahren, der Innenraum entfaltet spartanisches Ostblock-Flair und die Sicherheitsausstattung ist im besten Fall lückenhaft zu nennen. Mittlerweils ist zumindest ABS an Bord.


Fiat Panda mit Allrad für 15.590 Euro

Deutlich weniger kernig tritt der Fiat Panda 4x4 auf. In der preiswertesten Allradvariante für 15.590 Euro unterscheidet sich der fünftürige Kleinwagen lediglich durch dezente Offroad-Elemente von den Standardversionen mit Frontantrieb. Anders als beim Vorgängermodell muss der Allradantrieb nicht mehr per Hand zugeschaltet werden, stattdessen aktiviert er sich bei zu viel Schlupf an der Vorderachse selbstständig.

Fiat Sedici läuft aus

Wer es eine Nummer größer mag und auch mal zu fünft im Auto sitzen will, kann für begrenzte Zeit noch auf den Fiat Sedici zurückgreifen. Der kleine Crossover ist eine Art Lückenfüller, bis die Italiener das gemeinsam mit Jeep entwickelte SUV der stylischen 500er-Familie fertig haben. Bis dahin will der Sedici mit gutem Platzangebot auf den Vordersitzen, übersichtlicher Karosserie und vergleichsweise agilem Handling punkten.

Auch der Fiat setzt auf den leicht zu bedienenden Hang-on-Allradantrieb, der sich bei Bedarf automatisch zuschaltet. Einziger Motor ist ein 1,6-Liter-Beziner mit 88 kW/120 PS für 17.690 Euro. Im Feld der preiswerten Allrader gibt der Sedici den Allrounder, der sowohl in mittelschwerem Gelände als auch auf der Straße eine gute Figur macht.

Dacia Duster mit Technik von Nissan

Noch relativ neu im Wettbewerb ist der Dacia Duster. Das SUV basiert auf dem Billigauto Logan und hat die zuschaltbare Allradtechnik von Kooperationspartner Nissan an Bord. Optisch wirkt der große Fünftürer mit seiner bulligen Karosserie im Offroad-Stil vor dem Hintergrund deutlich dynamischer gezeichneter Wettbewerber etwas altmodisch.

In der Basisversion gibt es nur zwei Airbags, der Schleuderschutz ESP ist nur gegen Aufpreis zu bekommen. Dafür kostet der 4,32 Meter lange Fünfsitzer in der preiswertesten Allradversion gerade mal 15.490 Euro. Als Antrieb fungiert dann ein 105 PS starker 1,6-Liter-Benziner. Der Duster ist die perfekte Allradalternative für Fahrer mit großem Platzbedarf und kleinem Selbstdarstellungsdrang.

Suzuki mit vielen preiswerten Allrad-Modellen

Eine herausragende Stellung in der überschaubaren Klasse der preiswerten Allrader hat Suzuki inne. Als einziger Hersteller haben die Japaner hier gleich vier Modelle im Programm. Preiswertestes Angebot ist der 94 PS starke Swift 4x4 für 14.990 Euro. Der Kleinwagen verzichtet komplett auf Offroad-Tamtam und beschränkt sich auf die unsichtbare Traktionsverbesserung.

Im Gegensatz dazu geht es im Jimny rustikal zu. Der kleine Geländewagen ist ab 15.190 Euro mit zuschaltbarem 4x4-System zu haben. Noch einmal kostspieliger, aber auch deutlich komfortabler ist der Suzuki SX4 Classic, der unter Führung der Japaner gemeinsam mit dem Fiat Sedici entwickelt wurde. Mit 18.390 Euro ist er etwas teurer als der Italiener, dafür gibt es auf Wunsch auch einen 135 PS starken Diesel, der dann die 20.000er-Marke allerdings um knapp 400 Euro überbietet.

Top-Modell ist der Grand Vitara

Top-Modell in der Riege der preiswerten Suzuki-Allrader ist der Grand Vitara. Allerdings bleibt lediglich die dreitürige Kurzversion des Kompakt-SUV unter der magischen Preisgrenze. Dafür kann der Viersitzer immerhin als einziger der genannten mit einem aufwändigen permanenten Allradantrieb aufwarten.

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