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Automarkt: Diese Autos sind 2013 eingestellt worden

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Eingestellte Autos  

Diese Typen sind 2013 von uns gegangen

02.01.2014, 13:03 Uhr | Elfriede Munsch, SP-X

Automarkt: Diese Autos sind 2013 eingestellt worden. Für den Seat Exeo war 2013 Schluss (Quelle: Hersteller)

Für den Seat Exeo war 2013 Schluss (Quelle: Hersteller)

Sie waren nicht erfolgreich genug, hatten ihren Zenit überschritten, einen zu starken Konkurrenten – oder die Zeit war einfach reif für einen Nachfolger. Auch 2013 sind wieder jede Menge Autos eingestellt worden: Diese Typen kommen wohl nie wieder.

Aus für den Aston Martin Cygnet

Ein vergleichsweise kurzes automobiles Leben war dem Aston Martin Cygnet vergönnt. Unter dem aufgehübschten Blech und dem aufgepeppten Interieur steckte der Toyota iQ. Statt erhofften 4.000 Einheiten jährlich fanden sich nur 150 Käufer dieses mindestens 38.000 Euro teuren Japaners. Das Tarnprojekt wurde stillschweigend beendet.

Wind war nur Brise

Nicht viel länger als der Bonsai-Aston Martin konnte sich der Renault Wind behaupten. Drei Jahre lang versuchte das Klappdach-Cabrio für frischen Wind zu sorgen, am Ende war es eher ein laues Lüftchen. Die Kundschaft hielt sich doch stark zurück.


Volvo stellt C70 ein

Mit dem Volvo C70 nahm ein weiteres Cabrio seinen Abschied. Das Werk in Schweden, in dem nur dieses Fahrzeug vom Band lief, war mit rund 10.000 Einheiten nicht wirtschaftlich und wurde geschlossen. Ein moderner Nachfolger ist zurzeit noch nicht in Sicht.

Honda verabschiedet zwei Typen

1999 feierte der Mild-Hybrid Honda Insight – damals noch als Kleinwagen – sein Debüt, seit der zweiten Generation (2006) mauserte er sich zu einem Kompaktmodell. Sein Problem: Wo der andere Hybridpionier Toyota seinen Prius im Laufe der Generationswechsel optisch zunehmend etwas ansprechender gestaltete, gelang den Honda-Designern dieses Kunststück beim Insight (und auch beim CR-Z) nicht wirklich. So haben die Japaner ihren kompakten Hybriden ohne weiteres Aufsehen vom europäischen Markt genommen.

Seat Exeo sagt tschüss

Bevor der Seat Exeo unter spanischer Flagge firmierte, hatte es bereits ein erfolgreiches Dasein als Audi A4 hinter sich. Mit der Einführung des neuen Leon und vor allen Dingen dessen Kombiversion im Sommer dieses Jahres wollte man nicht länger einen hauseignen Konkurrenten fürchten müssen. Logische Konsequenz daraus: Das Ex des Exeo.

Mazda CX-7 war zu fett

Der Trend bei SUV geht zu handlicheren Formaten, dem konnte sich auch der nachdem Wegfall des CX-9 größte Mazda-SUV CX-7 nicht entziehen. Mit steigenden Verkaufszahlen des kleinen CX-5 gingen gleichzeitig die Verkaufseinheiten des schick gezeichneten fast 4,70 Meter langen Fahrzeugs zurück. In Europa schlug daher im September sein letztes Stündchen.

Gallardo hat einen Nachfolger

Mit viel Tam-Tam wurde der Lamborghini Gallardo im norditalienischen Werk Sant’Agata Bolognese in Rente geschickt. Zum Abschied gab es ein großes Fest sowie den LP 570-4 Spyder Performance in Rosso Mars, der von einem Sammler gekauft wurde. Der Nachfolger Huracan steht aber schon bereit.

Der Bulli läuft aus

Nur ein bisschen traurig ging es zum Produktionsende des VW Bulli in Brasilien zu. Moment: Nun kam aber aufgrund verschärfter Sicherheitsanforderungen das Aus. Die letzten blau-weißen "Last Edition"-Modelle sind schon vom Band gelaufen.

Daihatsu verabschiedet sich

Nichts geht mehr seit diesem Jahr für Daihatsu: Die Marke sagte gleich mit allen Modellen Sayonara und verschwand komplett vom Markt. Auch wenn die Japaner zuletzt überwiegend als Resterampe für ausgemusterte Toyota-Fahrzeuge (Yaris/Charade) gedient haben, fehlen doch so unverwechselbare Autos wie der Zweisitzer Copen oder der kleine Kraxler Terios.

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