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BMW verkauft 2013 so viele Autos wie noch nie

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Kampf der Premium-Hersteller  

BMW verkauft 2013 so viele Autos wie nie zuvor

14.01.2014, 12:34 Uhr | dpa-AFX

BMW verkauft 2013 so viele Autos wie noch nie. BMW: Erfolgreichster deutsche Premiumhersteller 2013 (Quelle: Hersteller)

BMW: Erfolgreichster deutsche Premiumhersteller 2013 (Quelle: Hersteller)

Die automobile Oberklasse ist hart umkämpft - die deutschen Autobauer Audi, BMW und Mercedes streiten nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit um die Gunst der betuchten Kunden. Für das vergangene Jahr 2013 konnte BMW wieder einen Rekord vermelden.

BMW verkauft 2013 so viele Autos wie noch nie

Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie noch nie. Weltweit wurden rund 1,96 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert - das waren 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen anlässlich der US-Automesse in Detroit mitteilte. Dabei hätten alle drei Marken Bestwerte erzielt.

BMW bleibt Premium-Marke Nummer 1

Audi wurde im gleichen Zeitraum 1,58 Millionen Fahrzeuge los. Daimler landete knapp dahinter mit 1,56 Millionen Mercedes und Smart. BMW behauptet damit weiter seine Spitzenposition unter den Oberklasse-Herstellern. Auch in diesem Jahr will der weiß-blaue Autobauer weiter zulegen. "2014 streben wir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in vielen Märkten einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen an", erklärte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson.

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Deutsche Premium-Autohersteller bleiben optimistisch

Trotz starker Konkurrenz japanischer Premiummarken wie Lexus (Toyota ) oder Infiniti (Nissan) und der wiedererstarken US-Kultmarke Cadillac rechnen die drei deutschen Premium-Schwergewichte auch für die nahe Zukunft mit einem guten Geschäft - vor allem in Übersee. Daimler-Chef Dieter Zetsche sprach in Detroit von guten Vorzeichen für ein weiteres starkes Autojahr in den USA. Die konjunkturelle Lage verspreche ein rundum positives Umfeld. Auch BMW-Vertriebschef Ian Robertson peilt in den Staaten dank neuer Modelle ein kräftiges Wachstum an.

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