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Deloitte untersucht ADAC-Preis "Gelber Engel"

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Deloitte untersucht "Gelben Engel"  

ADAC schaltet externe Prüfer ein

27.01.2014, 14:28 Uhr | dpa, AFP

Deloitte untersucht ADAC-Preis "Gelber Engel". Deloitte wird die Vorgänge rund um den "Gelben Engel" untersuchen (Quelle: Reuters)

Deloitte wird die Vorgänge rund um den "Gelben Engel" untersuchen (Quelle: Reuters)

Beim ADAC werden sich nun externe Prüfer mit dem Skandal rund um den "Gelben Engel" befassen. Wie der Automobilclub mitteilte, wurde das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte mit der Untersuchung der Vorfälle beim Autopreis beauftragt.

Deloitte soll ADAC-Skandal untersuchen

Geprüft würden "sämtliche Verleihungen" des Preises seit 2005. Die interne Revision des Automobilclubs unterstütze die Prüfer "vollumfänglich", hieß es. Wann die Prüfung beendet sein wird, war zunächst offen. Deloitte werde die Ergebnisse nach Abschluss der Prüfung der Öffentlichkeit vorstellen, erklärte der ADAC. Einen Zeitpunkt nannte der ADAC dafür noch nicht.

ADAC will für Transparenz sorgen

Bei Bedarf könne der Prüfauftrag zudem kurzfristig erweitert werden. Damit will der ADAC seinem Versprechen nachkommen, Transparenz und Klarheit zu schaffen.

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Der inzwischen zurückgetretene ADAC-Kommunikationschef Michael Ramstetter hatte kürzlich gestanden, beim Autopreis "Gelber Engel" die Leserwahl zum Lieblingsauto der Deutschen manipuliert zu haben. Der Preis wurde inzwischen abgeschafft.

ADAC-Präsident: Kein Rücktritt

Am Freitag bestätigte der ADAC, dass mehrere Mitglieder des Präsidiums Rettungshubschrauber für Dienstflüge benutzt hatten. Die Münchner Staatsanwaltschaft prüft derzeit diese Fälle. Zudem überprüft das Münchner Amtsgericht derzeit die Gemeinnützigkeit des mit 19 Millionen Mitgliedern größten deutschen Vereins. Einen Rücktritt lehnte ADAC-Präsident Peter Meyer bislang ab.

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