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ADAC-Skandal: Das sagt die Presse zum Rücktritt von Peter Meyer

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ADAC-Skandal  

Das meint die Presse zum Rücktritt von Peter Meyer

11.02.2014, 08:26 Uhr | dpa

ADAC-Skandal: Das sagt die Presse zum Rücktritt von Peter Meyer. ADAC: Das meint die Presse zum Rücktritt des ADAC-Präsidenten (Quelle: imago/Caro/Sepp Spiegl/Montage: t-online.de)

ADAC: Das meint die Presse zum Rücktritt des ADAC-Präsidenten (Quelle: Caro/Sepp Spiegl/Montage: t-online.de/imago)

Im Zuge des ADAC-Skandals um die manipulierten Wahlen zum "Gelben Engel" ist der Präsident Peter Meyer am Montag zurückgetreten - so kommentiert die deutsche Presse seinen Rücktritt.

Flensburger Tageblatt

"Das diffuse Bild verdichtet sich zu der Erkenntnis, dass in München eine Riege älterer Herren beisammen saß, die in ihren Clubsesseln schaltete und waltete, wie es ihr gefiel. Meist zu ihrem eigenen Vorteil. Weil nun der öffentliche Druck zu groß wurde und viele unangenehme Fragen zu erwarten sind, wurde der Präsident geopfert. Der Rest bleibt beim Alten. Der ADAC braucht Aufklärung, das ist der Verein seinen zahllosen ehrenamtlichen Unterstützern und rechtschaffenen Angestellten schuldig. Am Ende wird die Erkenntnis stehen, dass das Vereinsrecht für einen Konzern mit Milliardenumsätzen nicht geeignet ist."

Westdeutsche Zeitung

"Das soll's nun gewesen sein? Der Präsident tritt zurück, und alles ist wieder gut beim ADAC? Nein, mitnichten. Dass Peter Meyer beim skandalumwitterten Automobilclub seinen Hut nimmt, ist nicht das Ende des Niedergangs. Es ist nur eine weitere Etappe auf diesem Weg. Der Automobilclub geht am Stock. Er hat die Wahl zum Auto des Jahres manipuliert, hat nicht nur die Teilnehmerzahl geschönt, sondern auch noch die Reihenfolge geändert. Es fällt schwer zu glauben, dass der Klub jemals wieder werden kann, was er war: ein verlässlicher Begleiter auf allen Straßen. Schon leichter fällt es dagegen, sich ein Autofahrerleben ohne ADAC vorzustellen."

UMFRAGE
Ist der Rücktritt von ADAC-Präsident Peter Meyer ein Schritt in die richtige Richtung?

Badische Neueste Nachrichten

"Offenbar haben die Jahre des gigantischen Wachstums und die Millionengeschäfte der zahlreichen Nebenfirmen des ADAC aber eine Art Arterienverkalkung bewirkt. Allen ging es irgendwie gut im System. Noch gefördert wurde dies durch die geradezu bonsaihafte Ausprägung der Verbandsdemokratie, bei der das normale beitragszahlende Mitglied nicht erkennt, an welcher Stelle es überhaupt Einfluss auf das Geschehen im Verein nehmen kann. Kennzeichen dieser fehlenden verbandsinternen Demokratie ist auch, dass sich niemand aus der Riege der starken ADAC- Provinzfürsten öffentlich in den vergangenen Wochen als Reformer, als wacher und kritischer Geist in der ADAC-Führung profilierte."

Der neue Tag

"Es muss ein radikaler Schnitt her, der Rücktritt des Präsidenten allein hilft nicht wirklich weiter. Der ADAC muss sich von der Kommerzialisierung lösen, Transparenz schaffen und sich auf seinen Kern besinnen: der Hilfe für die Autofahrer. Immer wieder wird vergessen, dass der ADAC ein Verein ist und keine AG. Dieser Status wird gerade gerichtlich überprüft. Das Gebaren der Bosse belegt die Notwendigkeit dieser Kontrolle eindringlich."

Landeszeitung

"Die üblichen Floskeln bei Rücktritten von Politikern oder Managern können dieses Mal getrost in der Schublade bleiben: Peter Meyers Demission verdient keinen Respekt. Denn der bis dahin so mächtige ADAC-Präsident hat seinen Hut nicht aus Einsicht oder Rücksicht auf das Ansehen des größten Automobilclubs Europas genommen, sondern weil er seinem Rauswurf zuvorkommen wollte. Wenig erheiternd dürfte auch sein, dass Meyer Chef des Regionalclubs Nordrhein bleibt. Ein Neuanfang sieht anders aus. Letztlich kann der ADAC froh sein, dass die Mehrheit der 19 Millionen Mitglieder vor allem wegen der vorzüglich funktionierenden Pannenhilfe dem Club weiter die Treue halten dürfte. Das ist kein Verdienst guter Vorstandsarbeit, sondern allein der wahren gelben Engel, die täglich im Dienst des Clubs und des Vertrauens auf den Straßen unterwegs sind."

Thüringische Landeszeitung

"Es wird nicht ausreichen, nur ein paar Köpfe an der ADAC-Spitze auszuwechseln. Stattdessen muss der ADAC seinen Status grundsätzlich überdenken. Längst ist aus dem einst gemeinnützigen Verein ein Wirtschaftsimperium geworden, das ständig nach neuen Geschäftsideen gesucht hat. In andere Länder wollte man expandieren, Reisen, Versicherungen, Pannenhilfe, Straßenkarten und Bücher gehören längst zum Portfolio des ADAC - da erscheint es nur angemessen, wenn beim Vereinsstatus einmal genau hingeschaut wird."

ADAC 
Das sind die "Gelben Engel der Lüfte"

Die Luftrettung ist rund um die Uhr einsatzbereit und leistet Hilfe bei Verkehrsunfällen. Video

Mannheimer Morgen

"Nach Kommunikationschef Michael Ramstetter ist nun auch ADAC-Präsident Peter Meyer weg. Offensichtlich ist er seinem eigenen Rauswurf zuvor gekommen. Und er scheint geahnt zu haben, was die Prüfer von Deloitte offenbaren würden: Zahlenspiele beim 'Lieblingsauto der Deutschen', die in ihrer Willkür kaum zu übertreffen sind. Der Rücktritt ist richtig - kommt aber viel zu spät. Meyer ist als Präsident nun mal verantwortlich für das, was unter ihm passiert. Dass er selbst nur wenig davon wusste, hat Meyer oft genug durchschimmern lassen. Versäumnisse, Fehler, Manipulationen? Für ihn zwar schwer vorstellbar, aber ja, alles möglich im System ADAC.

Neue Westfälische

"Die Zeiten, in denen Verbandspräsident Meyer jedes Jahr stolz über einen weiteren Anstieg der Mitgliederzahl berichten konnte, dürften erst einmal vorbei sein. Das ursprüngliche Ziel, in diesem Jahr die 20-Millionen-Marke zu knacken, können die ADACler getrost knicken. Das größte Mysterium wartet auch noch auf Erhellung: Warum eigentlich wurde an der Wahl zum 'Gelben Engel' herummanipuliert? War es nur die Eitelkeit eines Chefredakteurs, oder steckt noch mehr dahinter? Wer diese Frage beantwortet, sollte einen 'Gelben Engel' bekommen. Davon hat der ADAC bald mehr als genug, denn sie werden ihm von den ausgezeichneten Unternehmen jetzt kiloweise vor die Tür gekippt.

Freie Presse

"Die Autofirmen tun nun erst einmal das, was von ihnen erwartet wird: Sie geben den 'Gelben Engel' zurück. Das ist eine logische Konsequenz. Wer mag sich schon mit diesem inzwischen so zwielichtigen Preis schmücken? Die einst wohl durchaus verkaufsfördernde Trophäe hat sich in Windeseile ins Gegenteil verkehrt. Trotzdem: Die medienwirksame Preisrückgabe und das Distanzieren vom ADAC werden die Autobauer nicht vor peinlichen Fragen schützen. Der Rücktritt des ADAC-Präsidenten Meyer, der den Club erst zu dem gemacht hat, was er heute ist, kann nur ein kläglicher Anfang sein - zumal Meyer nur seinem Rauswurf zuvorgekommen ist. Dem Club stehen tiefgreifende Veränderungen bevor, eine klare Trennungen von Verein und Konzern wird wohl schon vereinsrechtlich kaum zu umgehen sein. Aus dem Stein, der vor wenigen Wochen ins Rollen gekommen ist, ist längst eine Lawine geworden. Sie wird kaum aufzuhalten sein. Zum Glück."

Nordkurier

"Wenn sich die Sache nicht gar so beschämend, unverfroren und unglaublich präsentierte, könnte der ein oder andere süffisant anmerken: Peter Meyer geht, weil er nach genauer Prüfung der Stimmen der vergangenen Präsidentenwahl gar nicht auf Platz eins kam, aber man ihn dorthin mogelte. Scherz beiseite. Bei alldem, was sich der ADAC über Jahre hinweg erlaubte, - und kaum jemand glaubt ernsthaft, dass dies ohne das Wissen der Führungskräfte passierte - hätte Meyer gleich zu Anfang des Skandals gehen müssen. Dann wäre er noch in Würde abgetreten, ja vielleicht sogar mit Respekt verabschiedet worden."

Südwest Presse

"Mit dem Festkrallen am Amt tat sich Meyer keinen Gefallen, denn letztlich bleibt der Eindruck des Pattex-Meyers. Dabei war der Rückzug angesichts der vielen Vorwürfe, die im Fall der Dienstflüge mit Rettungshubschraubern auch Meyer selbst treffen, nur eine Frage der Zeit. Der Schritt wird aber nicht ausreichen, um den ramponierten Autoclub-Giganten wieder auf die Beine zu stellen. Die Art des Abgangs offenbart mehr interne Fehden und Chaos denn den gemeinsamen Willen zur Aufklärung: Die jüngste Erkenntnis, dass beim Publikumspreis 'Gelber Engel' auch die Reihenfolge der Autos gefälscht wurde, wahrscheinlich über Jahre hinweg, beweist, dass der ADAC außer Kontrolle geraten ist."

Kieler Nachrichten

"Hier geht es um keine Panne mehr, hier ist längst ein Totalschaden zu besichtigen. Was, bitteschön, soll man diesem Verein der Täuscher und Fälscher nun noch glauben? Was sind all die Statistiken wert, die Millionen Autofahrer so geschätzt haben, was die Tests und Verlautbarungen, die einen fast amtlichen Charakter trugen - es klebte ja das ADAC-Siegel drauf. Und unbeantwortet bleibt weiter die zentrale Frage, was den Kommunikationschef eigentlich geritten hat, als er die Leser-Abstimmung auf so groteske Weise frisierte. Der Abgang des Präsidenten sollte der Anfang eines langen Selbstreinigungsprozesses sein, an dessen Ende im besten Fall ein neuer ADAC steht. Einer, der Vertrauen verdient."

Saarbrücker Zeitung

"Freilich, wer sich die überdimensionierte Münchener Zentrale anschaut oder die schon länger bekannten Berichte über unlautere Methoden bei der Mitgliederwerbung unter Jugendlichen registriert hat, der hätte schon früher misstrauisch sein können."

Mindener Tageblatt

"Die Ehrenamts-Strukturen des Clubs vernebeln schon viel zu lange seine Profit-Interessen, die Lobby-Arbeit prächtig mit Dienstleistungsgeschäften aller Art harmonisieren und sich dabei bis jetzt noch auf eine vorgeblich gemeinnützige Zielsetzung berufen konnten. Wo jedoch die Verantwortungs-Grenzen zwischen Würdenträgern und Hauptamtlichen verschwinden, geraten Mitgliedermacht und Wirtschaftskraft zu Instrumenten, die für Missbrauch anfällig machen, ja geradezu dazu einladen... Als Verein hat der ADAC keine Zukunft, als Unternehmen schon. Das allerdings wird vorerst damit zu tun haben, um neues Vertrauen zu kämpfen."

Neue Osnabrücker Zeitung

"Nun also doch: ADAC-Präsident Peter Meyer wirft das Handtuch. Es wäre jetzt ein Leichtes nachzutreten. Jedoch war Meyer viele Jahre lang ein verlässlicher Fürsprecher der Autofahrer. Es gilt also, genau hinzusehen, wenn einer der wichtigsten Autolobbyisten den Rücktritt erklärt. Und dann das: Auch die Rangfolge beim 'Gelben Engel' wurde gefälscht. Jetzt blieb nur noch der Rücktritt. Die Blamage ist perfekt, und sie trifft Weltkonzerne wie Daimler oder VW. Man werde die 'Gelben Engel' zurückschicken, hieß es. Wie peinlich. Für den ADAC ist es gut, dass der Weg für eine echte Erneuerung nun frei ist. Es wird ein harter Marsch, bei dem auch geklärt werden muss, ob die präsidiale Struktur des Clubs zukunftsfähig ist. Für Meyer persönlich ist es schade, dass er sich so spät zum Rücktritt durchgerungen hat."

Märkische Oderzeitung

"Der Riese wankt, der Präsident geht: Der 19-Millionen-Mitglieder-Verein ADAC ist in höchster Not. Längst geht es nicht mehr 'nur' um eine Verzehnfachung der Stimmen für das beliebteste Auto. Es geht ganz grundsätzlich um die Frage, welcher Zahl von Europas bisher mächtigster Autolobby man noch trauen kann: Pannenstatistiken, Auto- und Raststättentests, Zahlen zum Zustand deutscher Straßen oder zu Forderungen der Mitglieder - alles steht unter dem Verdacht der Manipulation."

Westfälische Nachrichten

"Der gelbe Riese wankt - und ausgerechnet deshalb, weil er dem bis dahin clubgläubigen deutschen Automobilisten nachweislich ein herziges Lieblingsauto-Märchen erzählen wollte. Was für eine Ironie des Schicksals, dass der Branchen-Krösus darüber so gewaltig ins Stolpern gerät. Ramstetter-Rücktritt, Meyer-Suspendierung - beendet ist das ADAC-Drama damit wohl noch lange nicht. Es wird in München zwar viel von einem tiefgreifenden Reformprozess gesprochen, doch nach wie vor sind Personen im Geschäft, die für Intransparenz und alte Strukturen stehen."

Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung

"Die Krise ist für den zweitgrößten Autofahrerclub der Welt noch längst nicht vorbei. Vielleicht hat sie gerade erst so richtig begonnen. Da ist noch Vieles in der Pipeline, was dem ADAC in den nächsten Wochen weiter Negativschlagzeilen verschaffen dürfte: Die ungeklärten Umstände der Vorstandsflüge mit Rettungshubschraubern, die Geschäfte mit Autobatterien und die eigenwillige Gestaltung der ADAC-Pannenstatistik. Und dann natürlich noch die Ergebnisse der Untersuchungen zu den 'Gelben Engeln' der Jahre 2005 bis 2013."

Trierischer Volksfreund

"Der ADAC ist ein Kind des Wirtschaftswunders, er brachte der autoverrückten Nation ein wohliges Gefühl von Gemeinschaft und Sicherheit. Es war in weiten Teilen auch eine irrationale Verbindung, die den Verein dann zu einem Konzern mit einem Milliardenumsatz machte. Diese Verbindung hat durch die Affäre jetzt einen tiefen Riss bekommen... Mit dem Rücktritt des Vorsitzenden wird das alles nicht heilen. Das ist nur der erste Schritt. Was dem Club nun bevorsteht, ist eine lange Katharsis. Im Autofahrerdeutsch: Ein eher unerfreulicher Baustellenabschnitt mit sehr viel Stop-and-Go."

Kölner Stadt-Anzeiger

"Wer Interesse an einer echten Reform hat, die aus der intransparenten, geschäftstüchtigen Autolobby eine vernünftige Organisation für die Interessen der autofahrenden Verbraucher macht, muss für schnelles Handeln sorgen. Der ADAC braucht Druck. Dazu sind nicht nur Politiker aufgerufen und (bisherige) Kooperationspartner, sondern auch die Mitglieder. Wenn sie nicht auf den Tisch hauen (oder austreten) bleibt der ADAC, was er ist. Egal mit welchem Präsidenten."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Zuviel Selbstvertrauen! Mit Ausrufezeichen beantwortete ein früherer ADAC-Präsident einst die Frage des Magazins dieser Zeitung nach seinem größten Fehler: Wie soll es auch anders sein bei einem Verein mit knapp zwanzig Millionen Mitgliedern, der sich nicht ganz zu Unrecht als rechtmäßiger Vertreter des deutschen Autofahrers schlechthin sieht. Da kann man schon abheben, nicht nur mit dem Hubschrauber. Der Absturz eines so großen Raumschiffs ist dann umso härter... Der Rücktritt des ADAC-Präsidenten, der seinem Hinauswurf zuvorkam, ist noch in anderer Hinsicht Chefsache: Die Bundesregierung hat von Anfang an deutlich gemacht, dass sie mehr erwartet als den Rücktritt eines Pressesprechers und die Ankündigung von Reformen.

Schwäbische Zeitung

"Er wollte 'die Axt anlegen'. Jetzt ging ADAC-Präsident Peter Meyer selbst. Es ist ein überfälliger Abgang. Denn Meyer ist kein unschuldiges ehrenamtliches Opfer seiner im Tagesgeschäft versierten hauptamtlichen Mitarbeiter. Natürlich arbeitete Meyer ohne Salär für den Club, natürlich führte etwa Kommunikationschef Michael Ramstetter ein Eigenleben, in dem er Zahlen nach Gutdünken frisierte. Doch Meyer hätte das eben wissen müssen. Wenn es darauf ankam, erschien er nämlich nicht sehr ehren-, sondern ziemlich hauptamtlich. Er war oberster Lobbyist aller Autofahrer und stand mit der großen Politik in direktem Kontakt. Meyer war einflussreich. Er hat den Club mit seinen heute 19 Millionen Mitgliedern zu einem Unternehmen gemacht, das jedes Jahr Milliardenbeträge umsetzt. Der ADAC heute ist viel eher eine AG als ein e.V. Nicht umsonst wird sein Vereinsstatus derzeit gerichtlich überprüft."

Eßlinger Zeitung

"Zwar hat der Präsident eines Vereins in Deutschland zunächst einmal repräsentative Aufgaben, und die Verfehlungen der Exekutive sind ihm nicht in allen Einzelheiten anzulasten. Doch das Ausmaß des offensichtlichen Missmanagements beim ADAC lässt vermuten, dass es mit Methode betrieben wurde. Und wer jahrelang an der Spitze einer solchen Organisation steht, hat darüber einfach Bescheid zu wissen. Deshalb muss Peter Meyer gehen."

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