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ADAC-Skandal: Manipulationen als Mittel zur Macht

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Dudenhöffer zum ADAC-Skandal  

Manipulationen als Mittel zur Macht

17.02.2014, 13:51 Uhr | dpa

ADAC-Skandal: Manipulationen als Mittel zur Macht. ADAC-Skandal: Dudenhöffer wirft dem Autoclub vor, die Manipulationen als Mittel zur Macht eingesetzt zu haben (Quelle: imago/biky)

ADAC-Skandal: Dudenhöffer wirft dem Autoclub vor, die Manipulationen als Mittel zur Macht eingesetzt zu haben (Quelle: biky/imago)

Dem Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg nach, wollte der ADAC durch die Manipulationen der Teilnehmerzahlen bei der Wahl zum Autopreis "Gelber Engel" seine Macht ausbauen.

Dudenhöffer: Werbeanzeigengeschäft im Fokus

"Man wollte zeigen, wie eng man mit den Autobauern verbunden ist. Da liegt die Vermutung nahe, dass davon auch das Werbeanzeigengeschäft des ADAC profitieren sollte", sagte der Automobilexperte von der Universität Duisburg-Essen am Montag der Nachrichtenagentur dpa.

Desinteresse an Clubaktionen sollte vertuscht werden

"Man lief außerdem Gefahr, sich mit einer geringen Teilnehmerzahl lächerlich zu machen". Durch geschönte Zahlen habe der ADAC vertuschen wollen, "dass die meisten ADAC-Mitglieder nur Pannenhilfen-Kunden sind und ansonsten kein Interesse am ADAC-Gedöns haben", sagte Dudenhöffer.

Manipulationen für größere Markenvielfalt

Am Montag hatte der Automobilclub eingeräumt, dass es schon in früheren Jahren umfangreiche Manipulationen bei der Wahl zum Lieblingsauto gegeben habe. Reihenfolge der platzierten Modelle und die Anzahl der abgegebenen Stimmen seien fehlerhaft gewesen. Damit sollte bei dem Preis eine größere Markenvielfalt erreicht werden, heißt es in einem externen Prüfbericht.

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