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Benzinpreise: Schwankungen bis zu zwölf Cent pro Tag

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Benzinpreise  

Schwankungen bis zu zwölf Cent pro Tag

26.02.2014, 11:37 Uhr | t-online.de

Benzinpreise: Schwankungen bis zu zwölf Cent pro Tag. Spritpreise: Schwankungen bis zu zwölf Cent pro Tag (Quelle: imago/M. Zettler)

Spritpreise: Schwankungen bis zu zwölf Cent pro Tag (Quelle: M. Zettler/imago)

Im Januar kam es an unseren Tankstellen zu Preissprüngen von bis zu zwölf Cent - innerhalb eines Tages. Doch wo liegen die Gründe dafür? Nach einem Bericht der Zeitschrift "Auto Straßenverkehr" soll nicht etwa die starke Marktstellung der Ölkonzerne, sondern der starke Wettbewerb für die enormen Preissprünge verantwortlich sein.

Gleiche Anzahl an Tankstellen trotz Absatzrückgangs

Aral-Sprecher Detlef Brandenburg hält diese Preisausschläge für ein Zeichen des gestiegenen Wettbewerbs. "Die Branche verzeichnet seit Jahren rückläufige Absätze. Die Anzahl der Tankstellen ist aber nicht in gleichem Maße zurückgegangen", erklärt Brandenburg gegenüber "Auto Straßenverkehr". "Der Wettbewerb hat sich dadurch verschärft und wird über die Preise ausgeübt."

So schwanken die Preise im Tagesverlauf

Nach Beobachtungen des ADAC sind derzeit die Preise zwischen Mitternacht und fünf Uhr am teuersten. Berufspendler, die früh morgens tanken, müssen mit den höchsten Literpreisen rechnen.

Im Laufe des Tages sinken die Preise, um zwischen 18 und 19 Uhr den Tiefstand zu erreichen. Dann allerdings schießen die Preise bei den Markenherstellern in die Höhe.

Ist die Markttransparenzstelle unwirksam?

Daran haben auch die neuen TankenApps nichts geändert, die eine weitgehende Transparenz der Preise herstellen sollen. Für den Bundesverband Freier Tankstellen ist die beim Bundeskartellamt angesiedelte Markttransparenzstelle ein Flop. "Versprochen wurde, dass mehr Transparenz zu mehr Wettbewerb und damit zu niedrigeren Preisen führe", so Hauptgeschäftsführer Axel Graf Bülow. "Übersehen wurde aber, dass die Transparenz schon vorher extrem hoch war und deshalb keine wirksame Steigerung mehr ausgelöst werden konnte."

Von Bülow hält es deshalb für notwendig, dass der Staat die Preisschraube nach unten dreht: "Der Bundestag kann die Energiesteuer auf Kraftstoffe absenken".

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