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Wegen 180 Rückrufen mussten 2013 rund 770.000 Autos in die Werkstatt

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KBA-Statistik  

770.262 Autos mussten außerplanmäßig in die Werkstatt

01.04.2014, 17:03 Uhr | auto-medienportal.net

Wegen 180 Rückrufen mussten 2013 rund 770.000 Autos in die Werkstatt. Rückrufaktionen: 2013 mussten in Deutschland rund 770.000 Autos außerplanmäßig in die Werkstatt.  (Quelle: imago/Caro)

Rückrufaktionen: 2013 mussten in Deutschland rund 770.000 Autos außerplanmäßig in die Werkstatt. (Quelle: Caro/imago)

Insgesamt registrierte das Kraftfahrtbundesamt im vergangenen Jahr 180 Auto-Rückrufe. Damit stieg die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr um rund elf Prozent - allerdings waren in den Jahren 2010 und 2011 jeweils noch mehr Aktionen nötig als 2013.

2013: Mehr als eine dreiviertel Million Halter betroffen

Mit 770.262 Halteranschriften waren rund 50.000 Autofahrer weniger betroffen als im Jahr zuvor. In 105 Fällen bewertete das KBA die Mängel an den Fahrzeugen als so erheblich, dass es die Rückrufaktionen überwachte. Der Anteil der besonders schweren Mängel lag mit 58 Prozent nahezu auf Vorjahresniveau.

Ohne Reaktion: Mehr als ein Drittel der Betroffenen

Allerdings reagierten auch im abgelaufenen Jahr nicht alle angeschriebenen Halter mit einem Werkstatttermin zur Beseitigung des Mangels. In 282.201 Fällen wurden die Betroffenen in so genannten Nachfassaktionen erneut informiert und zur Mangelbeseitigung gebeten.

UMFRAGE
Wie oft waren Sie schon mit Ihrem Fahrzeug von einer Rückruf-Aktion betroffen?

9051 mal musste der Betrieb untersagt werden

In 9051 Fällen waren die Halter auch der wiederholten Aufforderung zur Vorführung des Fahrzeugs nicht nachgekommen. Ihre Fahrzeuge wurden auf Hinweis des KBA durch die örtlichen Zulassungsbehörden mittels Betriebsuntersagung aus dem Verkehr gezogen, um der potenzielle Gefährdung für den Straßenverkehr zu begegnen. Das waren rund 900 Betriebsuntersagungen mehr als 2012.

KBA: Bis zu 500 Rückruf-Hinweise pro Jahr

Das KBA erreichen jährlich 350 bis 500 Hinweise von unterschiedlichen Quellen wie Herstellern, Verbrauchern, Behörden und Medien über Produkte die möglicherweise Mängel aufweisen. Für die Hersteller gilt die gesetzliche Pflicht, das KBA bei Verdacht auf mögliche Defekte zu informieren. Die Flensburger Behörde geht jedem Hinweis nach und entscheidet nach Art des Mangels über die weiteren Schritte.

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