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BMW und Mercedes bitten hunderttausende Autos in Nordamerika in die Werkstatt

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Bolzen- und Lichtprobleme  

BMW und Mercedes mit großen Rückrufen

29.04.2014, 16:40 Uhr | dpa

BMW und Mercedes bitten hunderttausende Autos in Nordamerika in die Werkstatt. BMW: Wegen Motorproblemen müssen die Bayern in den USA rund 156.000 Fahrzeuge zurückrufen - unter anderem auch den X3 (Quelle: Hersteller)

BMW: Wegen Motorproblemen müssen die Bayern in den USA rund 156.000 Fahrzeuge zurückrufen - unter anderem auch den X3 (Quelle: Hersteller)

Ärgerlich für BMW und Mercedes: Die beiden deutschen Autohersteller müssen in Nordamerika jeweils mehr als 100.000 Autos zurückrufen. Grund sind lockere Bolzen beziehungsweise Probleme mit der Lichttechnik.

Bolzenprobleme bei BMW

Bei den BMW-Fahrzeugen können sich Bolzen am Gehäuse der Nockenwelle lockern oder brechen, was den Motor bremsen oder ganz ausfallen lassen könnte. Die Bolzen sollen nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde kostenlos ersetzt werden.

Viele Baureihen betroffen

Betroffen sind zahlreiche in den USA verkaufte Modelle aus den Jahren 2010 bis 2012, darunter die Automodelle 128i, 328i, Z4, 135i, 335i, 528i, 535i und 640i sowie die SUV X3, X5, und X6. Rund 170.000 Wagen mit Sechs-Zylinder-Motoren aus denselben Baujahren müssen zwar nicht zurück in die Werkstätten, doch sie bekommen eine verlängerte Garantie wegen des Problems.

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Mercedes: fehlerhafte Rücklichter

Mercedes-Benz muss 284.000 Wagen der C-Klasse wegen möglicher fehlerhafter Rücklichter in die Werkstätten zurückbeordern. Rost an einem Verbindungskabel könne dazu führen, dass die Lichter schwächer seien oder ganz ausfielen und sich damit das Risiko von Unfällen erhöhe.

Betroffen sind den Angaben zufolge die Modelle C300, C350 und C63 AMG der Baujahre 2008 bis 2011. Den Eigentümern entstehen durch den Wechsel der Fassungen und Verbindungskabel keine Kosten.

Die Ersatzteile werden jedoch erst im August oder September erhältlich sein.

Warnleuchte blinkt bei Problemen

Ein Konzernsprecher sagte, von der Rückrufaktion seien etwa 253.000 Autos in den USA sowie weitere 31.000 in Kanada betroffen. Sollte das Problem während der Fahrt auftauchen, leuchte eine Warnung auf dem Armaturenbrett auf, teilte Mercedes-Benz weiter mit.

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