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Airbag-Defekt: General Motors verhängt Verkaufsstopp für Chevrolet Cruze

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Chevrolet Cruze  

General Motors fordert Händler zu Verkaufsstopp auf

27.06.2014, 11:49 Uhr | mid, Reuters

Airbag-Defekt: General Motors verhängt Verkaufsstopp für Chevrolet Cruze. Chevrolet Cruze: Airbag-Rückruf (Quelle: Hersteller)

Chevrolet Cruze: Airbag-Rückruf (Quelle: Hersteller)

Die Opel-Mutter General Motors bereitet sich auf den nächsten Rückruf vor. Diesmal geht es um Airbag-Probleme beim Chevrolet-Modell Cruze, wie der größte US-Autobauer mitteilte. General Motors fordert seine Händler auf, keine Modelle des Chevrolet Cruze der Baujahre 2013 und 2014 mehr zu verkaufen.

Rund 33.000 Fahrzeuge des Verkaufsschlagers in Nordamerika müssen womöglich in die Werkstätten. Es bestehe die Gefahr, dass der Fahrer-Airbag bei einem Unfall nicht ausgelöst werde.

Chevrolet Cruze: Schon der zweite Rückruf

GM hat bereits in diesem Jahr 21.000 Cruze-Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2012 wegen Airbag-Problemen zurückgerufen. Insgesamt rief der Konzern 2014 weltweit rund 20 Millionen Autos in 44 Fällen zur Reparatur. Im Mittelpunkt der Pannenserie steht ein Zündschloss-Defekt, der seit Jahren im Unternehmen bekannt war und zu mindestens 13 Todesfällen geführt haben soll.

Airbag-Rückruf zieht seine Kreise

Die betroffenen Airbags stammen vom japanischen Zulieferer Takata, der selbst im Zentrum eines Rückrufskandals steht. Mehr als zehn Millionen Autos mussten in den vergangenen fünf Jahren zurückgerufen werden, weil Takata-Airbags explodieren könnten. Vor allem die japanischen Hersteller Toyota, Honda, Nissan und Mazda sind betroffen, aber auch BMW. Beide Defekte stehen den Angaben zufolge nicht in direktem Zusammenhang.

Defekte Zündschlösser stammen aus China

In der Aktion rund um die defekten Zündschlösser, die zum jüngsten Rückruf von mehr als drei Millionen Fahrzeugen geführt haben, sind neue Details bekannt geworden: Die Zündschlösser stammen aus China. Die Opel-Mutter gab bekannt, dass diese von der Firma Dalian Alps Electronics hergestellt worden seien. In einer Mitteilung an die Verkehrsaufsicht erklärte GM, weitere Details dazu bis zum 3. Juli vorlegen zu wollen.

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