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Subaru startet Rückruf: Eine Million Autos müssen in Werkstatt

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Weltweiter Rückruf  

Eine Million Subaru müssen in die Werkstätten

04.07.2014, 11:59 Uhr | dpa, t-online.de

Subaru startet Rückruf: Eine Million Autos müssen in Werkstatt. Der Subaru Impreza auf der New York International Auto Show 2011. (Quelle: dpa)

Eines von vier betroffenen Modellen: Der Subaru Impreza auf der New York International Auto Show 2011. (Quelle: dpa)

Der japanische Konzern Fuji Heavy Industries hat einen weltweiten Rückruf für Autos seiner Marke Subaru gestartet. Weltweit müssen 1,18 Millionen Autos wegen Problemen an den Bremsleitungen in die Werkstätten, teilte das Unternehmen mit. Laut einem Medienbericht sind in Deutschland knapp 40.000 Subaru betroffen.

Streusalz auf den Straßen könne zu Korrosion an den Bremsleitungen führen und die Bremswirkung beeinträchtigen, teilte der Konzern am Freitag mit. Berichte über Unfälle gebe es keine. "Die Modelle werden vorsorglich in die Werkstätten gerufen", sagte ein Subaru-Sprecher auf Anfrage der "Autogazette".

Knapp 40.000 Autos hierzulande betroffen

Entgegen früherer Berichte seien in Deutschland nicht 52.000 sondern etwa 39.000 Fahrzeuge betroffen. Die Autos würden zwar aus Deutschland stammen, aber seien bereits in andere europäische Länder exportiert worden, erklärte der Subaru-Sprecher. Die genau Zahl müsse erst noch ermittelt werden.

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660.000 Subaru sollen in Amerika zurückgerufen werden, weitere rund 250.000 in anderen europäischen Ländern sowie 150.000 in China.

Vier Subaru-Modelle von Rückruf betroffen

Betroffen sind die Modelle Legacy der Jahrgänge 2004 bis 2009, Impreza 2008 bis 2011 sowie der zwischen 2009 und 2012 produzierte Forester sowie die Sportreihe WRX STI aus Jahrgängen 2008 bis 2014. Subaru wird die betroffenen Autobesitzer demnächst anschreiben.

Massenrückrufe reißen nicht ab

Die Branche sorgt in letzter Zeit mit immer neuen Massenrückrufen für Schlagzeilen. Wegen defekter Airbags des gemeinsamen Lieferanten Takata mussten der Weltmarktführer Toyota sowie Honda, Nissan und Mazda einen im vergangenen Jahr begonnenen Rückruf jüngst ausweiten und weitere Millionen von Autos in die Werkstätten holen. Aber nicht nur die japanischen Autobauer müssen Autos zurückrufen: Für Schlagzeilen sorgte zuletzt vor allem General Motors (GM).

Beim Opel-Mutterkonzern müssen rund 20 Millionen Autos wegen Mängeln in die Werkstatt. Das ist die zweifache Jahresproduktion des größten US-Autobauers. Zuletzt trieb ein neuerlicher Massenrückruf wegen mangelhafter Zündschlösser die Zahl noch einmal kräftig in die Höhe.

Auch deutsche Hersteller bleiben von Rückrufen nicht verschont: So musste BMW Anfang April fast eine halbe Million Autos mit 6-Zylinder-Motoren in die Werkstätten holen. Bei den betroffenen Modellen könne eine Schraube brechen und in seltenen Fällen den Motor beschädigen, hieß es.

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