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Verkehrstote: Starke Zunahme bei Bikern im ersten Halbjahr 2014

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Starke Zunahme bei Bikern  

Wieder mehr Verkehrstote im ersten Halbjahr 2014

22.08.2014, 11:54 Uhr | t-online.de

Verkehrstote: Starke Zunahme bei Bikern im ersten Halbjahr 2014. Viele Biker mussten im ersten Halbjahr 2014 ihr Leben lassen (Quelle: dpa)

Viele Biker mussten im ersten Halbjahr 2014 ihr Leben lassen (Quelle: dpa)

Betrübliche Nachricht: Im ersten Halbjahr 2014 sind deutlich mehr Menschen im Straßenverkehr umgekommen als im Vergleichsraum 2013. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts hervor. Vor allem prozentual mehr Motorradfahrer sind betroffen.

1576 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das sind 137 Personen oder 9,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2013. Noch höher war die Zunahme bei der Zahl der Verletzten mit plus 10,6 Prozent auf etwa 185.600 Personen.

Verunglückte im Straßenverkehr

Verunglückte im Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2013 und 2014 (Quelle: t-online.de)Verunglückte im Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2013 und 2014 (Quelle: t-online.de)

Zu dieser Entwicklung des Unfallgeschehens trugen die im Vergleich zum Vorjahr sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen im ersten Halbjahr 2014 bei. Bedingt durch das schöne Wetter im März und April hatte die Zweiradsaison in diesem Jahr früh begonnen und zu vielen Unfällen mit Todesfolge für die Zweiradbenutzer geführt.

Danach kamen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres vor allem wesentlich mehr Menschen auf motorisierten Zweirädern (plus 39,7 Prozent ) und Fahrrädern (plus 37,1 Prozent) im Straßenverkehr ums Leben als im ersten Halbjahr 2013.

Bezogen auf eine Million Einwohner starben im ersten Halbjahr 2014 durchschnittlich 20 Straßenverkehrsteilnehmer. Das größte Risiko, im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken, besteht in Brandenburg mit 31 Getöteten je eine Million Einwohner, gefolgt von Thüringen und Sachsen-Anhalt mit jeweils 29 Getöteten.

Deutlich unter dem Bundesdurchschnitt lagen die Werte in den drei Stadtstaaten, die aber aufgrund ihrer Siedlungsstruktur generell niedrigere Werte aufweisen. Ebenfalls niedrig war das Risiko in Nordrhein-Westfalen mit 12 und im Saarland mit 13 Getöteten je eine Million Einwohner.

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