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Blitzmarathon 2015: Das sind die kuriosesten Verkehrssünder

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Blitzmarathon - das sind die kuriosesten Fälle

17.04.2015, 12:13 Uhr | t-online.de, dpa

Blitzmarathon 2015: Das sind die kuriosesten Verkehrssünder. Blitz-Marathon: Nicht jeder hält sich an die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit. (Quelle: dpa)

Blitz-Marathon: Nicht jeder hält sich an die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit. (Quelle: dpa)

Blitzmarathon: Die Radarstellen sind bekannt - und dennoch lässt sich der eine oder andere mit überhöhter Geschwindigkeit überraschen. Viele Auto- und Motorradfahrer waren aber vorsichtiger unterwegs als sonst. Am Donnerstag um 6 Uhr ging es los: Allein in Deutschland blitzten rund 13.000 Polizisten an 7000 Stellen. Das sind die kuriosesten Fälle von Verkehrssündern:

Zu schnelles Pizzataxi

Einige Autofahrer hatten den Bleifuß auf dem Gaspedal. In Berlin-Mitte fuhr ein Autofahrer Tempo 90 bei erlaubten 50 Kilometer pro Stunde. In Neuss blitzten die Beamten einen Pizzataxi-Fahrer mit 60 Kilometern pro Stunde in einer Tempo-30-Zone. Wäre er ein Kilometer pro Stunde schneller gefahren, hätte er laut Polizei ein Fahrverbot kassiert.

In Hessen auf der A480 bei Gießen wurde ausgerechnet ein russischer Polizist in einer Baustelle mit 140 km/h geblitzt, er hatte von der Aktion angeblich nichts mitbekommen. In Oberhausen wurde ein Autofahrer laut "derwesten.de" gleich zweimal geblitzt - auf dem Hin- und Rückweg zu einem Möbelhaus. In der 30er-Zone war er erst mit 50 und dann mit 51 km/h unterwegs.

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Die Polizei in Paderborn blitzte auf einer Landstraße einen jungen Autofahrer mit 160 km/h, obwohl dort Tempo 100 gilt. Den 25-Jährigen erwartet nun neben einem Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot auch eine kostspielige Nachschulung - er besitzt erst seit einem Jahr den Führerschein.

Polizisten fahren in Radarfalle

Kurioserweise zählen auch genau diejenigen zu den ersten Leidtragenden, die sonst für die Sicherheit der Bürger sorgen sollen: In Berlin stoppte laut "Tagesspiegel" die Polizei ein Auto der Bundeswehr - die beiden Männer sind mit 63 statt 50 Stundenkilometern unterwegs.

Schneller als die Polizei erlaubt war auch ein Motorradfahrer, der mit Tempo 60 die Höchstgrenze von 50 km/h überschritt. Bei dem Temposünder handelte es sich ausgerechnet um einen Polizeibeamten in Zivil. "Macht doch mal eine Ausnahme, wir sind doch Kollegen", sagte er. Doch die Bitte war vergeblich.

Haftbefehle gegen Beifahrer

Dass die Beamten beim Blitz-Marathon nicht nur auf die Geschwindigkeit achten, sondern auch auf weitere Sicherheitsaspekte, bekam ein 39-jähriger Dortmunder zu spüren. Das Fahrzeug, in dem er als Beifahrer saß, hielten die Einsatzkräfte an, weil die Ladung nicht korrekt gesichert war. Bei der Kontrolle der Fahrzeuginsassen fanden sie zudem heraus, dass für den 39-Jährigen drei Haftbefehle vorlagen.

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Da er sofort die Zahlungsaufforderung des bestehenden Haftbefehls entrichten konnte, blieb ihm der Weg ins Polizeigewahrsam erspart.

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