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Benzinpreis: Aral erhöht am häufigsten ab 18 Uhr die Preise

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Jet hält sich eher zurück  

Aral startet am häufigsten Benzinpreiserhöhungen

10.12.2015, 11:03 Uhr | t-online.de, dpa

Benzinpreis: Aral erhöht am häufigsten ab 18 Uhr die Preise. Aral beginnt meistens mit Benzinpreiserhöhungen. (Quelle: dpa)

Aral beginnt meistens mit Benzinpreiserhöhungen. (Quelle: dpa)

Welche Tankstellenkette ist im Durchschnitt am teuersten? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Aber: Die Hälfte aller Benzinpreiserhöhungen nach 18 Uhr geht auf das Konto von Aral. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die der Wochenzeitung "Zeit" vorliegt.

Danach folgt Shell. Die Anbieter Esso, Total und Jet schließen sich später an, wobei Jet die Preise am geringsten anhebt.

Benzinpreise: Bestimmte Muster sind erkennbar

Bei bestimmten Uhrzeiten und Wochentagen seien Muster erkennbar, schreiben die Ökonomen. "Alle Anbieter starten mit hohen Preisen, die sie im Laufe des Tages sukzessive senken. Abends steigen die Preise wieder an, um spätestens zu Mitternacht in etwa das alte Niveau zu erreichen. Shell und Aral starten dabei auf höchstem Niveau."

Im Vergleich dazu würden die Nicht-Oligopolisten und der Anbieter Jet mit niedrigeren Preisen beginnen und sie am weitesten absenken. Esso und Total lägen dazwischen.

Teuerster Zeitraum ist zwischen 18 und 24 Uhr

Autofahrer zahlen zwischen 18 bis 24 Uhr am meisten. 90 Prozent der Anbieter setzen demnach in diesem Zeitraum ihre höchsten Preise. Preissenkungen finden bei mehr als der Hälfte der Anbieter in den Vormittagsstunden von 6 bis 12 Uhr statt.

Über 120 Tage hinweg haben die Wissenschaftler im vergangenen Jahr die Daten von clever-tanken.de ausgewertet. Die Daten von clever-tanken.de beruhen wiederum auf den offiziellen Preisdaten der Markttransparenzstelle.

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Der Preisvergleich funktioniert übrigens auch online. Weitere Informationen auf www.tanken.t-online.de

Preiswert tanken 2015

Autofahrer können sich trotzdem freuen - 2015 war und wird noch ein günstiges Tankjahr: Die Tankrechnung Deutschlands falle im Vergleich zum Vorjahr um 10,5 Milliarden Euro niedriger aus, erklärte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV).

Demnach wurden in diesem Jahr 2,9 Milliarden Euro beim Tanken von Benzin eingespart und 7,6 Milliarden Euro an den Diesel-Zapfsäulen.

Die Tankstellen hätten die gesunkenen Einkaufspreise für Benzin und Diesel und damit die niedrigen Ölpreise "eins zu eins an die Verbraucher weitergegeben", erklärte MWV-Hauptgeschäftsführer Christian Küchen.

Im bisherigen Jahresverlauf sei der Benzinpreis im Bundesdurchschnitt im Vergleich zu 2014 von 1,48 Euro je Liter auf 1,36 Euro gesunken; der Dieselpreis von 1,34 Euro auf 1,17 Euro pro Liter.

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