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KBA-Zahlen: Das sind die Gewinner und Verlierer 2015

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Zulassungszahlen des KBA  

Das sind die Gewinner und Verlierer 2015

07.01.2016, 09:23 Uhr | SP-X

KBA-Zahlen: Das sind die Gewinner und Verlierer 2015. KBA-Zahlen 2015: Wer gewinnt, wer verliert. (Quelle: imago/t-online.de)

KBA-Zahlen 2015: Wer gewinnt, wer verliert. (Quelle: t-online.de/imago)

Der Neuwagen-Boom des vergangenen Jahres hat viele Gewinner - zu Ihnen zählen vor allem die deutschen Autohersteller. Das zeigen die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Insgesamt 3,2 Millionen Pkw wurden 2015 in der Bundesrepublik neu zugelassen, rund zwei Millionen trugen das Logo einer heimischen Marke.

Volkswagen bleibt die Nummer 1

Marktführer bleibt VW mit 685.669 Neuzulassungen, was einem Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Damit liegen die Wolfsburger nur leicht unter dem Gesamtmarkt, der um 5,6 Prozent zugelegt hat.

Auch der Stern glänzt

Zweitstärkste Marke in Deutschland bleibt Mercedes mit 286.883 Neuzulassungen (plus 5,3 Prozent), auf Rang drei folgt Audi mit 269.047 Einheiten (plus 3,7 Prozent). Dahinter reiht sich BMW mit 248.565 Neuzulassungen ein (plus 4,3 Prozent), bevor mit Opel (229.352 Einheiten, plus 4,7 Prozent) und Ford (224.579 Einheiten, plus 7,4 Prozent) wieder zwei Volumenhersteller an der Reihe sind.

Komplettiert wird die Liga der heimischen Marken von Smart (37.808 Einheiten, plus 68,7 Prozent) und Porsche (28.543 Einheiten, plus 17,1 Prozent).

Skoda stärkster Importeur

Stärkster Importeur ist erneut die VW-Tochter Skoda mit 179.951 Einheiten (plus 3,7 Prozent). Lässt man die Konzernmarke außen vor, landet Renault mit 110.039 Einheiten auf der Spitzenposition der Importeure (plus 4,5 Prozent), knapp vor Hyundai mit 108.434 Einheiten (plus 8,3 Prozent).

Fernost meist gut, Italien: schlecht

Das größte Wachstum unter den Marken mit mindestens 1,5 Prozent Marktanteil verbucht Nissan, die das Vorjahresergebnis um 11,7 Prozent auf 69.835 Neuzulassungen steigern konnten. Ebenfalls mit deutlichem Plus schneiden Mazda (10,9 Prozent) und Hyundai ab.

Schlecht lief es hingegen wie schon seit Jahren gewohnt für Alfa Romeo; die Italiener büßten weitere 17,4 Prozent ein und kommen nur noch auf 2.800 verkaufte Pkw. Noch schlechter lief es nur für die Marktaussteiger Lancia und Chevrolet. Ebenfalls schwach: Dacia, Honda und Toyota büßten jeweils gut sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr ein.                       

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