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Benzinpreise: Sprit ist deutlich günstiger geworden

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Sprit ist deutlich günstiger geworden

11.11.2016, 09:52 Uhr | AFP, dpa, ADAC

Benzinpreise: Sprit ist deutlich günstiger geworden. Dauerthema Benzinpreise: Momentan ist Sprit verhältnismäßig günstig. (Quelle: imago)

Dauerthema Benzinpreise: Momentan ist Sprit verhältnismäßig günstig. (Quelle: imago)

Rauf, runter und wieder rauf: Die Benzinpreise ändern sich genauso wie die Dieselpreise bisweilen stündlich. Wir halten Sie hier über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden.

Nachgefragt: Fünf Jahre Super E10-Kraftstoff

Wie das Benzin bei den Verbrauchern seit 2011 ankommt.

Nachgefragt: Fünf Jahre Super E10-Kraftstoff


11.11.2016. Der deutliche Rückgang des Ölpreises hat auch an den Tankstellen in Deutschland zu einer spürbaren Entspannung geführt. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,29 Euro -das sind 3,1 Cent weniger als in der Vorwoche.

Noch stärker fällt der Rückgang bei Dieselkraftstoff aus: Für einen Liter zahlt man aktuell 1,11 Euro - das ist ein Minus von 3,6 Cent binnen Wochenfrist.

Der Preis für Rohöl der Sorte Brent lag im Oktober lange Zeit klar über 50 Dollar je Barrel. Innerhalb einer guten Woche ist er um rund zwei Dollar auf 46 Dollar abgerutscht.

+++ Oktober 2016 war teuerster Monat für Dieselfahrer +++

03.11.2016. Autofahrer zahlten für den Liter Diesel durchschnittlich 1,14 Euro. Das sind 4,1 Cent mehr als im September. Der Liter Super E10 verteuerte sich gegenüber dem Vormonat um 2,6 Cent und kostete im Durchschnitt 1,32 Euro.

Damit ist der Oktober im laufenden Jahr der teuerste Tankmonat für Dieselfahrer, bei Super E10 war nur der Juni teurer.

Teuerster Tag zum Tanken war der 30. Oktober. Der Preis für einen Liter Super E10 lag hier bei 1,33 Euro, Diesel kostete 1,15 Euro. Am wenigsten mussten Autofahrer am 1. Oktober zahlen: Für den Liter Super E10 wurden 1,30 Euro fällig, für den Liter Diesel 1,10 Euro.

+++ Durchschnittspreise wieder gesunken +++

01.09.2016 Zum zweiten Mal in Folge sind die Monatsdurchschnittspreise für Kraftstoffe gesunken. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, mussten Autofahrer im August für den Liter Super E10 durchschnittlich 1,278 Euro zahlen, 1,3 Cent weniger als im Juli. Der Liter Diesel kostete 1,080 Euro - ebenfalls ein Minus von 1,3 Cent gegenüber dem Vormonat.

Tanken war im August günstiger. (Quelle: ADAC)Tanken war im August günstiger. (Quelle: ADAC)

Am günstigsten tankten Dieselfahrer im abgelaufenen Monat am 4. August mit durchschnittlich 1,054 Euro. Super E10 erreichte seinen monatlichen Tiefstpreis am 12. August mit 1,260 Euro. Teuerster Tag zum Tanken war der 28. August: Der Liter Super E10 kostete 1,301 Euro, für den Liter Diesel wurden 1,109 Euro fällig. 

+++ Wann die Spritpreise niedrig sind +++

25.08.2016 Günstig tanken: Die Niedrigpreis-Phase hat sich mittlerweile - je nach Marke - bis 23 Uhr verlängert.

Dieselpreise im Markenvergleich nach Uhrzeiten. (Quelle: ADAC)Dieselpreise im Markenvergleich nach Uhrzeiten. (Quelle: ADAC)

"Nach der Arbeit, aber vor der Tagesschau" lautet eine verbreitete Faustformel von Autofahrern, die möglichst günstig tanken wollen. Nach einer Untersuchung des ADAC können sich Sparfüchse aber auch Zeit lassen bis Claus Kleber und Marietta Slomka mit dem heute-journal durch sind. 

Der Autoclub hat die Preisentwicklung bei den fünf großen Marken Aral, Esso, Jet, Shell und Total von April bis Juni 2016 unter die Lupe genommen. Zwischen 22 und 23 Uhr seien die Unterschiede am größten, dann kostet der Sprit bei Shell und Aral im Schnitt 15 Cent mehr als bei Jet. Im Mittel sei Jet rund sechs Cent günstiger.

Benzinpreise im Markenvergleich nach Uhrzeiten. (Quelle: ADAC)Benzinpreise im Markenvergleich nach Uhrzeiten. (Quelle: ADAC)

Und auch die Bandbreite der Preise variiert je nach Anbieter: Bei Jet schwanken die Preise über den Tag um acht Cent, bei Aral und Shell die Preise jeweils um über 16 Cent. Im Schnitt gibt es laut dem ADAC rund zwei Preiserhöhungen und vier Senkungen pro Tag und Tankstelle. Am teuersten ist Tanken generell in den Nachtstunden zwischen 23 und 5 Uhr morgens. Dann aber schlafen die meisten Deutschen ohnehin tief und fest.

+++ Benzin ist wieder günstiger geworden +++

13.07.2016. Die deutschen Autofahrer können sich über erneut gesunkene Kraftstoffpreise freuen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, sank der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 2,7 Cent auf durchschnittlich 1,29 Euro. Etwas geringer fiel der Preisrückgang bei Diesel aus: Ein Liter kostet im Tagesmittel 1,10 Euro, das sind 1,4 Cent weniger.

Autofahrer, die jetzt in den Sommerurlaub aufbrechen, sollten sich über die Kraftstoffpreise im jeweiligen Urlaubsland erkundigen. Während die Spritpreise in Österreich, Kroatien oder Spanien teils erheblich niedriger sind als hierzulande, muss man in Italien und den Niederlanden mehr ausgeben.

+++ Juni ist bislang teuerstes Tankmonat +++

04.07.2016. Der Juni war der teuerste Tankmonat des Jahres 2016. Laut ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,33 Euro. Gegenüber Mai verteuerte sich Benzin damit um 2,2 Cent. Für einen Liter Diesel mussten die Autofahrer 1,11 Euro hinlegen, ein Plus gegenüber Mai von 2,8 Cent. Zum Vergleich: Noch im Februar kostete E10 im Schnitt 1,20 Euro, Diesel 98,4 Cent.

Auch wenn Kraftstoff zuletzt immer teurer wurde - im Vergleich zur ersten Hälfte 2015 waren Benzin und Diesel in den ersten sechs Monaten dieses Jahres deutlich günstiger. So kostete ein Liter E10 im bisherigen Jahresverlauf 1,26 Euro. 2015 waren es bei einem Durchschnittspreis von 1,39 Euro im gleichen Zeitraum 12,8 Cent mehr.

Noch größer ist der Unterschied bei Diesel: Kostete ein Liter in der ersten Hälfte dieses Jahres 1,040 Euro, waren es 2015 mit 1,205 Euro 16,5 Cent mehr.

+++ Ölpreis steigt weiter - Ende des günstigen Benzins? +++

26.05. 2016. Der Preis für einen Liter Super E10 hat sich binnen Wochenfrist um 1,1 Cent auf durchschnittlich 1,31 Euro. erhöht. Noch stärker verteuerte sich Diesel: Ein Liter kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,10 Euro  - ein Anstieg von 1,6 Cent.

Grund: Der Preis für die Ölsorte Brent überstieg erstmals seit einem halben Jahr wieder die Marke von 50 US-Dollar.Die Ölpreise sind seit Mitte 2014 von rund 110 Dollar pro Fass tief gefallen, zeitweise auf 27 Dollar.

+++ Spritpreise schon wieder gestiegen +++

18.05.2016. Das ging ja schnell: Nach einer kurzen Verschnaufpause zahlen Autofahrer an der Tankstelle wieder deutlich mehr. Laut ADAC verteuerte sich ein Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 1,6 Cent und rangiert derzeit im Tagesmittel bei 1,30 Euro.

Auch der Preis für Diesel ist deutlich gestiegen: Ein Liter kostet im Schnitt 1,08 Euro und damit 1,4 Cent mehr als in der Vorwoche. Die Preisentwicklung an der Tankstelle folgt damit der gestiegenen Rohölnotierung.

+++ Sprit seit langem wieder günstiger +++

11.05.2016. Erstmals seit zehn Wochen ist der Benzinpreis in Deutschland wieder etwas gesunken. Der Preis für einen Liter Super E10 sank im Vergleich zur Vorwoche um 1,3 Cent und liegt derzeit bei 1,28 Euro. Ende Februar hatte E10 im Schnitt 1,18 Euro gekostet - seitdem kletterte der Benzinpreis um gut zehn Cent nach oben.

Auch der Dieselpreis ist ganz leicht rückläufig: Ein Liter kostet nach Club-Angaben derzeit im Tagesmittel 1,07 Euro, das ist ein Minus von 0,6 Cent. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, vor dem langen Pfingstwochenende zwischen 18 und 20 Uhr zu tanken; das spart dabei im Schnitt rund zehn Cent gegenüber den Nacht- und frühen Morgenstunden. 

+++ Im April war Sprit bislang am teuersten +++

03.05.2016. Der April war für Autofahrer der bislang teuerste Tank-Monat in diesem Jahr. Der Liter Super E10 kostete im bundesdeutschen Durchschnitt 1,27 Euro, für Diesel musste 1,03 Euro pro Liter bezahlt werden.

Am 30. April erreichte der Dieselpreis mit 1,07 Euro im Tagesmittel seinen Jahreshöchststand. Daraus ergibt sich eine Preisdifferenz von 12 Cent gegenüber dem günstigsten Tag am 22. Januar mit 95,4 Cent.

Auch Super E10 kletterte am 30. April auf das höchste Preisniveau des Jahres: Mit 1,30 Euro lag der Kraftstoff um 11,60 Cent höher als der niedrigste Preis am 23. Februar mit 1,18 Euro.

Am günstigsten tankten Autofahrer in diesem Monat am 8. April: Der Liter Super E10 kostete hier durchschnittlich 1,24 Euro, der Liter Diesel 99,50 Cent.

+++ Benzin und Diesel wieder teurer +++

27.04.2016. Autofahrer müssen wieder tiefer in die Tasche greifen. Im bundesdeutschen Durchschnitt kostet der Liter Super E10 1,286 Euro und damit 2,2 Cent mehr als in der Vorwoche. Dieselfahrer bezahlen durchschnittlich 1,058 Euro. Damit verteuerte sich der Selbstzünderkraftstoff um 2,1 Cent binnen Wochenfrist.

Der Grund dafür ist vor allem der gestiegene Rohölpreis. Ein Barrel Öl der Sorte Brent kostet derzeit rund 46 Dollar und damit zwei Dollar mehr als in der Vorwoche.

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+++ Diesel-Anstieg vorerst gestoppt +++

07.04.2016. Etwa zwei Dollar ist Rohöl der Sorte Brent billiger als in der Vorwoche, doch beim Tanken profitieren davon derzeit nur die Dieselfahrer. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, sank der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,3 Cent auf durchschnittlich 1,016 Euro je Liter. Damit ist der seit sechs Wochen dauernde Anstieg des Dieselpreises fürs Erste gebremst.

Ganz anders verläuft die Entwicklung beim Benzinpreis. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,251 Euro. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Anstieg von 1,4 Cent. Mit 23,5 Cent Differenz ist damit auch die Kluft zwischen den Preisen der beiden Sorten wieder spürbar größer geworden.

+++ Sprit ist wieder teurer geworden +++

30.03.2016. Im Vergleich zu den Spitzenwerten an den Osterfeiertagen sind die Kraftstoffpreise leicht zurückgegangen. Dennoch ist Tanken teurer als in der Vorwoche.

Der Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt derzeit 1,237 Euro. Er verteuerte sich damit um 2,3 Cent. Für Diesel müssen Autofahrer durchschnittlich 1,039 Euro und damit 0,1 Cent mehr bezahlen als in der vergangenen Woche.

+++ Wo Sie vor Ostern günstig tanken +++

23.03.2016. Für viele Osterurlauber kann es sich rechnen, vor ihrem Start in Deutschland vollzutanken. Teurer wird es in den Niederlanden mit 1,51 Euro für einen Liter Super und 1,19 Euro für Diesel. Auch in Italien kostet die Tankfüllung mit 1,49 Euro für den Liter Super und 1,32 Euro für den Liter Diesel deutlich mehr.

Tiefer in die Tasche greifen müssen Autofahrer außerdem in Dänemark. Der Preis für einen Liter Super liegt hier bei 1,42 Euro, für einen Liter Diesel bei 1,19 Euro. Bei Reisen in diese Länder lohnt es sich, in Deutschland vollzutanken.

In Belgien werden für den Liter Super 1,28 Euro fällig, für den Liter Diesel 1,14. Ebenfalls 1,28 für Super bezahlen Autofahrer in Frankreich, der Liter Diesel wird mit 1,13 Euro berechnet. In der Schweiz halten sich die beiden Kraftstoffsorten die Waage: Super kostet 1,17 Euro, Diesel 1,18 Euro. 

In Luxemburg und Österreich können Autofahrer am meisten sparen. Im Alpenland kostet der Liter Super im Durchschnitt 1,06 Euro, der Liter Diesel 0,98 Euro. Die Preise in Luxemburg liegen bei 1,04 Euro für Super und bei 0,89 Euro für den Selbstzünderkraftstoff.

+++ Diesel nicht mehr unter einem Euro +++

16.03.2016. Ein Dieselpreis unter einem Euro ist erst einmal Erste Vergangenheit. Dder Selbstzünderkraftstoff verteuerte sich gegenüber der Vorwoche um 1,6 Cent und kostet damit im bundesweiten Mittel 1,029 Euro. Leicht gestiegen ist auch der Benzinpreis: Ein Liter Super E10 kostet im Schnitt 1,206 Euro, das ist ein Anstieg von 0,6 Cent.

+++ Benzinpreise steigen weiterhin an - Trendwende? +++

09.03.2016. Ist das eine Trendwende? Erstmals seit drei Monaten kostet Rohöl mehr als 40 Dollar. Auch an den Tankstellen und beim Heizölkauf müssen die Verbraucher wieder etwas tiefer in die Tasche greifen.

Der Dieselpreis, der zeitweise auf 94 Cent abgesackt war, erreichte erstmals seit Mitte Januar wieder die Marke von 1,00 Euro je Liter im bundesweiten Durchschnitt. Ähnlich die Situation bei Superbenzin E10: Der aktuelle Preis bewegt sich bei 1,18 Euro je Liter.

Umstritten ist unter den Experten, ob sich eine dauerhafte Wende zu höheren Ölpreisen andeutet oder ob es sich nur um eine kurzzeitige Preisbewegung vor einem erneuten Rückschlag handelt. "Das Bild kann jederzeit wieder kippen, obgleich die preislichen Tiefststände wahrscheinlich mit den Januarpreisen gesetzt worden sind",  heißt es im Marktkommentar der Öltechnik-Seite Tecson.

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