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Neuzulassungen in Europa 2015: VW bleibt in Europa eine Macht

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Zulassungszahlen 2015  

VW bleibt in Europa eine Macht

18.01.2016, 13:49 Uhr | SP-X

Neuzulassungen in Europa 2015: VW bleibt in Europa eine Macht. VW: Platzhirsch in Deutschland und Europa. (Quelle: imago)

VW: Platzhirsch in Deutschland und Europa. (Quelle: imago)

Gute Zahlen für Autos aus Wolfsburg und Köln - die beiden zulassungsstärksten Autohersteller in Europa kommen aus Deutschland.

Insgesamt wurden 2015 in EU und EFTA 14,2 Millionen Neuwagen zugelassen, 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.      

VW ist nicht zu schlagen

Die Marke Volkswagen legte 2015 trotz Abgas-Skandal um 6,5 Prozent zu und verbuchte 1,73 Millionen Neuzulassungen in den Staaten der EU und der EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz).

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Ford auf Platz 2

Rang zwei geht an Ford mit 1,02 Millionen Fahrzeugen (plus 8,6 Prozent), Rang drei an Renault als stärkste nicht-deutsche Marke mit 975.450 Einheiten (plus 11,2 Prozent). Knapp geschlagen geben muss sich Opel, bei denen 942.128 Neuzulassungen und ein Plus von 6,3 Prozent für Rang vier langten.

Top 5 Zulassungszahlen Europa 2015

RangMarkeZulassungenPlus gegenüber 2014
1.Volkswagen1,73 Mio.6,5 %
2. Ford1,02 Mio.8,6 %
3.Renault975.45011,2 %
4. Opel942.1286,3 %
5. Peugeot856.0918,9 %

Komplettiert wird die Top-5-Liste von Peugeot mit 856.091 Einheiten (plus 8,9 Prozent). Stärkste nicht-europäische Marke war Toyota mit 565.317 Neuzulassungen vor Nissan und Hyundai.

Auch Land Rover legt zu

Gewinner des Jahres unter den Marken mit mindestens einem Prozent Marktanteil war Land Rover; die Briten steigerten ihre Auslieferungen um 21,4 Prozent auf 140.560 Fahrzeuge. Ebenfalls stark: Mazda mit einem Plus von 21,1 Prozent auf 211.391 Einheiten und Mini mit 19,6 Prozent Zuwachs auf 187.709 Fahrzeuge.

Das sind die Verlierer in Europa

Zu den größten Verlierern auf dem im letzten Jahr deutlich gewachsenen europäischen Pkw-Markt zählen neben Chevrolet und Lancia, die sich weitgehend vom Markt zurückgezogen haben, der als Marke neu gegründete Citroen-Ableger DS (minus 11,7 Prozent auf 75.233 Einheiten) und Alfa Romeo (minus vier Prozent auf 56.796 Einheiten). 

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