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Eingestellte Fahrzeuge 2016: Audi R8 e-tron wird nicht mehr gebaut

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Eingestellte Modelle 2016  

Diese Fahrzeuge können Sie bald nur noch gebraucht kaufen

14.10.2016, 13:56 Uhr | t-online.de,

Eingestellte Fahrzeuge 2016: Audi R8 e-tron wird nicht mehr gebaut. Audi R8 e-tron - Elektro-Sportler ohne Zukunft. (Quelle: Hersteller)

Audi R8 e-tron - Elektro-Sportler ohne Zukunft. (Quelle: Hersteller)

Auch 2016 wird wieder die Produktion von etlichen Automodellen eingestellt. Sie waren entweder nicht erfolgreich genug oder hatten ihren Zenit einfach überschritten. Viele von ihnen bekommen keinen direkten Nachfolger. 

+++ Audi R8 e-tron wird nicht ersetzt +++

Der elektrische R8 bringt es auf 340 kW (463 PS) Leistung und 920 Newtonmeter Drehmoment. Keine vier Sekunden vergehen, bis er Tempo 100 erreicht, die Reichweite soll mindestens 450 Kilometer betragen. Trotzdem nun das Aus für den Elektro-Sportler: Nach nicht einmal 100 gebauten R8 e-tron wird die Produktion eingestellt. Das berichteten mehrere Blogs. Gegenüber der "Auto-Bild" hat das ein Audi-Sprecher nun bestätigt.

+++ Nissan Note wird ersetzt +++

Einer für beide: Der neue Nissan Micra soll es richten. Der Nissan Note darf dafür aufs Altenteil. Nach gerade einmal fünf Jahren ist für die zweite Generation des Mini-Vans damit Schluss - er verkaufte sich zuletzt sehr schlecht.

Fahrbericht: Volvo S90 T5 2016

Ob das neue Flaggschiff der Schweden im hart umkämpften Markt ein ernst zu nehmender Gegner ist, haben wir bei der Testfahrt geprüft.

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+++ BMW stellt den Roadster Z4 ein +++

Nach sieben Jahren Bauzeit hat BMW die Produktion des Stahldach-Roadsters Z4 eingestellt. Seit der Markteinführung im Mai 2009 wurden weltweit mehr als 115.000 Einheiten verkauft.

Zuletzt hatte es der Zweisitzer gegen jüngere Konkurrenten wie Audi TT, Porsche Boxster oder Mercedes SLK/SLC jedoch schwer; in Deutschland fanden sich im laufenden Jahr lediglich noch 102 Kunden für den geräumigen und vergleichsweise komfortablen Roadster mit der extralangen Motorhaube. 

Auf einen Nachfolger müssen Interessenten noch rund zwei Jahre warten. Der für 2018 erwartete neue Roadster wird zusammen mit Toyota entwickelt und soll wohl im österreichischen Graz gebaut werden. Details sind noch nicht bekannt; allerdings gilt es als sicher, dass das noch namenlose Modell wieder auf ein Stoff- anstelle des Stahldachs setzt. So wie der erste Z4 Roadster (2002 bis 2008) und sein direkter Vorgänger Z3 (1995 bis 2002). 

+++ Kein ABS - Aus für Victory Hammer +++

Die Victory Hammer fällt den europäischen Zulassungsbestimmungen zum Opfer, nach der alle neuen Motorräder über 125 Kubikzentimeter Hubraum ab 2017 über ABS verfügen müssen. Nur noch bis Ende des Jahres kann das Muscle-Bike aus Minnesota mit dem 1,7-Liter-V2 und 139 Newtonmetern Drehmoment in Deutschland bestellt werden.

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Zum Trost gibt es gewissermaßen als Abschiedsgeschenk einen Gutschein für Original-Bekleidung oder -Zubehör im Wert von 500 Euro dazu. Die Hammer S kostet 17.850 Euro. Das Schwestermodell Hammer 8-Ball gibt es für 15.550 Euro.

+++ Zum Abschied einen Picknick-Korb +++

50 besonders hochwertig ausgestattete Rolls-Royce Phantom, 50 an Stil kaum zu übertreffende Picknick-Koffer - die zu BMW gehörende britische Luxusmarke zelebriert den anstehenden Abschied der aktuellen Phantom-Baureihe mit der limitierten Zenith-Collection-Serie und eigens für sie gestaltete Picknick-Körbe.

Ein wahres Sammlerstück sei der Koffer, sagt Rolls-Royce, und verweist auf die fortlaufende Nummerierung der gewaltigen Truhen. In drei Farben, jeweils passend zur Innenausstattung des Wagens, werden sie angeboten. Immer jedoch stellt amerikanisches Wallnussholz die Basis und schafft Platz für Gläser und den Champagner im gekühlten Fach. Picknick-Tische kommen ebenfalls unter, sie werden mit Klavierlack und Aluminiumscharnieren zum Blickfang.

Außerdem enthält der Koffer Bleikristall-Weingläser, ein handgefertigtes Besteck aus Edelstahl, Servietten mit Rolls-Royce Monogramm in Arctic White und ein handgemachtes Schneidebrett - ebenfalls aus amerikanischem Walnussholz. Ein besonderes Highlight ist das Geschirr mit schwarzem Dekor und Details aus Platin an den Rändern. Wie lange es eine Nachkauf-Garantie dafür gibt, sagt Rolls-Royce nicht. Zum Benutzen ist das Schatzkästlein sowieso viel zu schade. 

+++ Aus für den VW Phaeton +++

Am 18. März ist die Produktion des VW Phaeton ausgelaufen. In Deutschland war die seit 2001 angebotene Luxuslimousine aus Wolfsburg nicht sonderlich beliebt, der Hauptabsatzmarkt lag in China.

+++ Hyundai Veloster verlässt uns +++

Als Sondermodell mit mattem Lack und umfangreicher Ausstattung verabschiedet sich der Hyundai Veloster vom deutschen Markt. Er wurde seit 2011 gebaut; bekannt ist er für sein ungewöhnliches Türenkonzept (links eine Tür, rechts zwei). Im vergangenen Jahr wurden gerade mal 143 Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen. 

+++ Aston Martin DB9 läuft aus +++

Ein Sportwagen aus Gaydon geht, ein neuer kommt. Aston Martin verabschiedet den DB9, der seit 2004 gebaut wurde. Sein Nachfolger DB11 kommt auch wieder mit einem Zwölfzylindermotor.

+++ Kein Nissan Pathfinder mehr +++

Schon seit Januar weg ist der Nissan Pathfinder. Die letzte Auflage des siebensitzigen Geländewagens wurde ab 2005 bei uns angeboten und bekam 2010 ein Facelift.

+++ Treue Volvo-Modelle werden abgelöst +++

Zehn Jahre hat er uns begleitet - nun ist der Volvo S80 weg. Auch sein Kombibruder V70 läuft nach neun Jahren Bauzeit aus. Ihre Nachfolger heißen Volvo S90 und V90.

+++ Opel Ampera ist weg - und wieder da +++

Auch der Opel Ampera kehrt wieder - als Ampera-e. Allerdings ist die technische Plattform des Elektroautos mit Range Extender nicht mehr der Konzernbruder Chevrolet Volt, sondern der kleinere Chevrolet Bolt.

+++ Mercedes benennt mehrere Modelle um +++

Nicht wirklich weg ist der Mercedes GL - das große SUV wurde nach einem Facelift nur in GLS umbenannt. Ebenso wie der Mercedes SLK, der nun SLC heißt.

+++ Lancia: Ende in Sicht +++

Eine komplette Marke ist am Verschwinden: Im vergangenen Jahr verkaufte Lancia weltweit lediglich noch 60.000 Fahrzeuge, 56.000 davon auf dem Heimatmarkt, wie die Beratungsagentur Inovev ermittelt hat. Im Jahr 2000 lag der Absatz der Fiat-Chrysler-Tochter noch bei rund 180.000 Autos. 

2015 wurden das Kompaktmodell Delta, die Limousine Thema und der Voyager aus dem Programm genommen. Einziges Modell ist heute der Kleinstwagen Ypsilon. Ab 2017 wird der Fünftürer nur noch in Italien verkauft, 2019 soll die Marke komplett eingestellt werden.

+++ Die gestrichenen Modelle 2015 +++

Vergangenes Jahr hat es vor allem Vans getroffen: Seat Altea, Mazda5 und Peugeot 5008 verließen den heimischen Automarkt. Auch Klappdach-Cabrios wie der Peugeot 308 CC oder der VW Eos sind nicht mehr gefragt. Zu den eingestellten Auto-Modellen 2015

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