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Pokémon Go im Straßenverkehr: AR-Spielern drohen Bußgelder

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Kein Spiel mehr  

Pokémon-Jägern im Verkehr drohen Bußgelder und Vollkasko-Verlust

21.07.2016, 13:11 Uhr | dpa-tmn

Pokémon Go im Straßenverkehr: AR-Spielern drohen Bußgelder . Vorsicht bei Handyspiel "Pokemon Go" im Straßenverkehr. (Quelle: Reuters)

Vorsicht bei Handyspiel "Pokemon Go" im Straßenverkehr. (Quelle: Reuters)

Wer am Steuer des Autos Pokémons mit dem Handy jagt, gefährdet nicht nur sich und andere. Er riskiert auch den Versicherungsschutz. Denn wem dabei grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, verliert unter Umständen den Schutz der Vollkaskoversicherung.

Das teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Die Haftpflichtversicherung kommt aber weiter für Schäden an Dritten auf. Und die Versicherung kann den Fahrer nicht in Regress nehmen - anders, als wenn der Unfall unter Alkoholeinfluss und nicht durch die Handynutzung entstand.

Das leidige Thema: Handy am Steuer

Aber auch ohne Unfall: Auto- und Motorradfahrern droht ein Bußgeld von 60 Euro und ein Punkt in Flensburg für die Handynutzung. "Und das gilt auch schon, sobald ich das Handy bereits in die Hand nehme", sagt Diana Sprung vom ADAC.

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Auch Fußgänger und Radler müssen aufpassen

Radler müssen sich auf 25 Euro einstellen. "Wir empfehlen aber auch Fußgängern, beim geistesabwesenden Pokémon-Go-Spielen die Straßenverkehrsordnung im Auge zu haben", sagt Hasso Suliak vom GDV. Denn die StVO gilt auch für sie. Betreten sie die Fahrbahn, obwohl Seitenstreifen oder Gehwege vorhanden sind, werden fünf Euro fällig. Das gilt auch, wenn sie versunken ins Spiel bei Rot über die Ampel gehen oder über Absperrungen klettern. Werden dadurch Unfälle verursacht, wird es noch teurer.

Kinder besonders gefährdet

Gefährliche Situationen entstehen laut ADAC vor allem durch Unachtsamkeit im Zusammenhang mit dem Spiel - wenn etwa plötzlich auftauchende Monster dazu verleiten, ohne zu gucken über die Straße zu laufen. Eltern sollten Kinder für die Gefahren des Spiels sensibilisieren, sagt Sprung, gerade kleinere Kinder könnten die Gefahren oft noch nicht richtig einschätzen.

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