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Auto-Reparatur: Kostenvoranschlag darf um 20 Prozent überzogen werden

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Autoreparatur  

Ein Kostenvoranschlag darf überzogen werden

29.07.2016, 11:51 Uhr | dpa-tmn

Auto-Reparatur: Kostenvoranschlag darf um 20 Prozent überzogen werden. Ein Kostenvoranschlag hilft, Ärger mit der Werkstatt zu vermeiden. (Quelle: imago)

Ein Kostenvoranschlag hilft, Ärger mit der Werkstatt zu vermeiden. (Quelle: imago)

Ein Kostenvoranschlag hilft, um etwaigen Ärger mit der Autowerkstatt bei einer Reparatur zu vermeiden. Er muss nicht auf den Cent genau eingehalten werden - doch wie weit darf der Endpreis darüber liegen? 

Um maximal 20 Prozent darf ein Kostenvoranschlag überzogen werden. Darauf weist das Fachmagazin "Auto Zeitung" hin (Ausgabe 17/16).

Kostenvoranschlag: Das sollten Sie beachten

Vereinbart jemand einen Festpreis mit der Werkstatt, sollte dieser nicht nur Arbeits-, sondern auch alle Materialkosten umfassen. Auf Nummer sicher gehen Werkstattkunden, wenn sie auf eine sogenannte Direktannahme bestehen, bei der gleich alle anstehenden Arbeiten am Auto erklärt werden.

Auf keinen Fall sollten Autofahrer vergessen, eine Handy- oder Telefonnummer zu hinterlassen, unter der sie erreichbar sind. Denn werden im Zuge der Reparatur weitere Defekte entdeckt, muss der Kunde einer etwaigen Erweiterung des Auftrags zustimmen, erklären die Experten.

Alte Teile zur Begutachtung mitnehmen

Ebenfalls wichtig bei der Abgabe: Der Werkstatt mitteilen, dass man die ausgebauten, defekten Teile mitnehmen möchte. Das ist den Angaben zufolge eine wichtige Maßnahme zur Beweissicherung, falls es später zu Auseineindersetzungen kommen sollte. 

Grundsätzlich gilt für die Arbeit der Werkstatt und die reparierten Teile die gesetzliche zweijährige Sachmangelhaftung.

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