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Automarkt weltweit: Europa auf Erfolgskurs, China und USA im Minus

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Automärkte im weltweiten Vergleich  

Europa auf Erfolgskurs, China und USA im Minus

19.06.2017, 12:54 Uhr | mid

Automarkt weltweit: Europa auf Erfolgskurs, China und USA im Minus. Der größte Gewinner auf dem Automarkt im Mai 2017 war Brasilien – hier legten die Neuzulassungen um 17 Prozent zu. (Quelle: dpa/Ingo Wagner)

Der größte Gewinner auf dem Automarkt im Mai 2017 war Brasilien – hier legten die Neuzulassungen um 17 Prozent zu. (Quelle: Ingo Wagner/dpa)

Sehr unterschiedlich haben sich im Mai 2017 die internationalen Automärkte entwickelt. Am stärksten legten die Neuzulassungen in einem Südamerikanischen Land zu.

So ist nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie der Pkw-Absatz in Europa weiter angestiegen, liegt in den Vereinigten Staaten etwa auf dem Niveau des Vorjahrs und verzeichnet in China ein leichtes Minus. Dagegen konnten Russland und Brasilien stark zulegen.

Deutschland legt in Europa mit 13 Prozent am stärksten zu

In Europa wuchs der Verkauf bei den fünf stärksten Einzelmärkten am deutlichsten mit 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Deutschland. Spanien meldet ein Plus von elf Prozent, Frankreich von neun Prozent, Italien acht Prozent, allerdings gab es in Großbritannien einen Rückgang von neun Prozent. Insgesamt stiegen in Europa die Pkw-Neuzulassungen im Mai um acht Prozent auf mehr als 1,4 Millionen Einheiten. Seit Januar wurden auf dem europäischen Markt insgesamt mehr als 6,9 Millionen Personenwagen neu zugelassen.

Automarkt in Brasilien konnte um 17 Prozent zulegen

In Amerika ergab sich unter dem Strich ein leichtes Minus von einem Prozent. Denn im Segment der Light Vehicles fielen die Verkäufe von Pkw um zehn Prozent, aber der Absatz der Light Trucks stieg um sechs Prozent. In China war der Mai 2017 um zwei Prozent bei 1,7 Millionen verkauften Pkw schlechter als 2016. Besser liefen die Verkäufe in Russland mit einer Steigerung um etwa 13 Prozent auf 312.400 Einheiten und in Brasilien mit 17 Prozent Plus auf 190.400 Neufahrzeuge.

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