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DaimlerChrysler: Trotz Absatzrückgang - Mercedes erhöht Preise

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Trotz Absatzrückgang: Mercedes erhöht Preise

23.01.2006, 10:34 Uhr | Auto-Reporter, Auto-Reporter.Net

Mercedes A-Klasse (Foto: Mercedes-Benz)Mercedes A-Klasse (Foto: Mercedes-Benz) Die DaimlerChrysler AG erhöht mit Wirkung zum 13. Februar 2006 die Preise für Pkw-Modelle der Marke Mercedes-Benz für den deutschen Markt. Wie das Unternehmen mitteilte, schlagen die Modelle künftig mit 0,9 Prozent zusätzlich zu Buche.
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Trotz Absatzrückgang in Deutschland höhere Preise
Die Marke aus Stuttgart-Untertürkheim musste im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang in Deutschland von 4,6 Prozent verkraften und rutschte damit hinter Opel auf Platz drei ab. Mercedes-Benz verkaufte nur noch 343.900 Modelle. Spitzenreiter in Deutschland ist weiterhin Volkswagen mit 621.980 verkauften Autos. Weltweit hatte Mercedes-Benz 2005 den Absatz um 1,6 Prozent auf 1.077 Millionen Autos verbessern können.

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Nur S-Klasse bleibt stabil
Bis zum Stichtag vorliegende Aufträge werden noch vier Monate zu den bisherigen Preisen berechnet. Ausgeschlossen bleibt die gerade erst eingeführte S-Klasse. Einige Rechenbeispiele: Ein A 150 als Fünftürer kostet künftig mit 19.024 Euro exakt 1044 Euro mehr als bisher. In der C-Klasse beginnt der Einstieg für den C 180 Kompressor künftig bei 28.942 Euro, das sind 232 Euro zusätzlich. Exakt die gleiche Summe mehr kostet ein SLK 200 Kompressor mit 34.452 Euro. Der Einstieg in die ML-Klasse beginnt für den ML 280 CDI ab 46.922 Euro, damit wird er 580 Euro teurer als bisher.

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Höhere Preise auch bei der bayerischen Konkurrenz
Auch BMW wird zum 1. März 2006 die Preise für fast alle Baureihen und Modelle anheben. Wie das Unternehmen mitteilte, betragen die Preiserhöhungen zwischen 0,6 und 2,2 Prozent. Ausgenommen sind der 520 D und der Z4 Roadster. Beim Bestseller - der 3er-Reihe - muss der Kunde künftig zwischen 250 und 500 Euro mehr zahlen. Der Einstieg beginnt mit dem 318i ab 25.900 Euro. Der Aufschlag für den 5er beträgt zwischen 200 und 850 Euro, beim 7er sind es bis zu 1400 Euro. Die X5-Baureihe wird den Etat künftig mit 600 bis 950 Euro zusätzlich belasten. Das Basismodell 3.0i kostet dann ab 46.200 Euro. Beim X3 fallen zwischen 250 und 450 Euro mehr an, die Basis 2.0i ist ab 32.900 Euro zu haben.

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