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BMW siegt gegen Importeur von X5-Kopien

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BMW siegt gegen Importeur von X5-Kopien

14.05.2009, 15:58 Uhr | mfu, dpa

Shuanghuan CEO (Foto: China-Automobile)Shuanghuan CEO (Foto: China-Automobile) Chinas Autobauer werden immer bedeutender. Bei ihrer Expansionen setzen die Chinesen aber nicht immer auf Eigenkreationen, sondern kopieren munter von der Konkurrenz. Das lassen sich viele Konkurrenten nicht mehr bieten und ziehen vor Gericht. BMW hat nun vor dem Oberlandesgericht München gegen den Importeur des Geländewagen Shuanghuan Ceo gesiegt. BMW hält den Wagen für eine Kopie der vorletzten X5-Baureihe. In Italien hatte der Münchner Autobauer allerdings in einem Verfahren zu demselben Auto eine Niederlage erlitten.

Foto-Show Shuanghuan Ceo
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China-Importeur muss BMW Schadenersatz zahlen

Das Oberlandesgericht München habe nun das Urteil aus erster Instanz bestätigt, wonach der Importeur China Automobile Schadenersatz zahlen und die betreffenden Fahrzeuge vernichten muss, sagte ein Sprecher von BMW am Donnerstag . Das Landgericht München I hatte im Juni 2008 nicht nur den Vertrieb des Shuanghuan CEO untersagt, der in den Augen von BMW eine Kopie des X5 darstellt, sondern auch die Schadenersatzpflicht des Importeurs festgestellt.

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Wichtiger Etappensieg für BMW

Noch ist nicht bekannt, ob der Importeur gegen das Urteil Berufung einlegen will. Für BMW bedeutet die Entscheidung aus München auf jeden Fall einen wichtigen Etappensieg gegen die China-Kopien seiner Modelle.

BMW verliert Prozess in Italien

Anders ist die Lage in Italien: Dort scheiterte BMW dagegen mit einer Klage gegen die Chinesen. Im Dezember vergangenen Jahres entschied ein Gericht ein Mailand zugunsten eines Importeurs. Die Richter waren der Auffassung, dass zum populären X5 von BMW keine Verwechslungsgefahr bestehen würde.

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