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Wildwechsel: Im Herbst ist die Gefahr am größten

01.03.2012, 09:26 Uhr | bf (CF)

Wenn sich die Sommermonate dem Ende zuneigen, sehen Autofahrer quer durch die Republik Jahr für Jahr einmal mehr dem Wildwechsel-Problem entgegen: Vor allem in den frühen Morgenstunden häufen sich die Unfälle in den Herbstmonaten deutlich. Daher gilt: Augen auf im Straßenverkehr!

Die Gefahr von Wildwechsel und einem daraus resultierenden Wildunfall beginnt bereits ab Ende September und nimmt erst nach den langen Wintermonaten langsam ab. Erstaunlich ist dabei die Tatsache, dass die Wildunfall-Hochsaison der Herbst ist: Alleine im vergangenen Jahr ereigneten sich in Deutschland etwa 2600 Unfälle bedingt durch Wildwechsel – Tendenz seit Jahren steigend. Freilich ist die Gefahr in ländlichen Gebieten sowie in der Nähe von Waldstücken am größten. Berüchtigte Stellen sind unlängst durch entsprechende Wildwechsel-Schilder markiert, doch werden sie von vielen Autofahrern Jahr für Jahr missachtet. Dabei ist die goldene Regel ganz simpel: In bewaldeten Gebieten unabhängig von den Wetterverhältnissen Fuß vom Gas – vor allem wenn Sie am frühen Morgen oder in den Abendstunden unterwegs sind.

Der Wildunfall: Fatale Folgen für den Fahrer

Der Zusammenstoß mit Wild kann schon bei geringen Geschwindigkeiten fatale Folgen nach sich ziehen: Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von etwa 50 Kilometer pro Stunde entwickelt ein nur 20 Kilogramm leichtes Reh eine Wirkung von rund 500 Kilogramm. Bei einem Frontalaufprall droht dementsprechend ein Totalschaden – nicht zuletzt deswegen gelten Fahrfehler bei Wildwechsel als besonders gefährlich, auch wenn Sie dem klassischen „Großstädter“ in der Regel gar nicht präsent sind. Doch auch wer fernab von Wald und Wiese wohnt, muss irgendwann Mal durch die Prärie. Da Naturgebiete deutlich stärker zur Nebelbildung neigen, erhöht sich die Gefahr nochmals.

Im Gefahrfall Polizei und Forstdienststelle kontaktieren

Ist trotz aller Vorsichtig ein Wildunfall passiert, muss man sogleich die Polizei und idealerweise auch die nächste Forstdienststelle alarmieren. Letztere ist den örtlichen Beamten in der Regel bekannt und wird zur Versorgung des Tieres herangezogen.

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