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Mit einem Innenraumfilter gegen Heuschnupfen im Auto

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Mit einem Innenraumfilter gegen Heuschnupfen im Auto

01.03.2012, 09:36 Uhr | sg (CF)

Von Heuschnupfen geplagte Allergiker können der Krankheit dank immer effektiverer Innenraumfilter nunmehr den Kampf ansagen: Ob Pollen, Staub oder sonstiger Schmutz – mittlerweile kann man das eigene Auto von solchen Plagegeistern befreien.

Heuschnupfen im Auto und vergleichbare Allergien plagen Millionen KFZ-Halter Jahr für Jahr: Innenraumfilter versprechen dabei einfache und wirkungsvolle Abhilfe. Vor allem beim ersten Anflug des Frühlings wird jede Fahrt durch die Natur zur Tortur: Juckreiz, Schnupfen und gereizte Augen machen sich breit. Wer den Niesanfall am Steuer satt hat, kann Heuschnupfen im Auto durch automatische Atemluftreiniger vorbeugen. Diese funktionieren mittlerweile deutlich besser als noch vor fünf, sechs Jahren, da die Hersteller die Zeichen der Zeit erkannt haben: Mittlerweile werden auch Feinstäube und Rußpartikel aus dem Innenraum des Autos effizient herausgehalten.

Regelmäßige Pflege ist unabdingbar

Wie auch bei allen anderen Verschleißteilen muss der Innenraumfilter regelmäßig überprüft werden. Idealerweise verbinden Sie einen solchen Eingriff mit der Jahresuntersuchung Ihres Autos nach einem langen Winter. Denn: Selbst bei modernen Innenraumfiltern ist die Aufnahmefähigkeit begrenzt.

Bereits nach wenigen Monaten kann der Innenraumfilter je nach Häufigkeit der Nutzung durch Schadstoffe überfüllt sein. Diese werden im nächsten Schritt nach und nach in den Luftstrom des Autoinnenraums abgegeben – dementsprechend schadet ein Innenraumfilter fortan mehr als er nützt. Nicht zuletzt deswegen sollten Menschen mit stark ausgeprägten Allergien etwas häufiger reinigen, so beispielsweise einmal zu Beginn des Jahres und dann noch einmal im Sommer.

Innenraumfilter helfen nicht nur Allergikern

Selbst wenn Sie keine Allergien haben, sollten Sie auf einen modernen, sauberen Innenraumfilter achten: Vor allem in Großstädten ist die Luft mittlerweile durch verschiedene Gase und Schmutzpartikel belastet, die zu Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit führen können. Auch darf man die Folgen eines Niesanfalls am Steuer nicht unterschützen: Statistiken zufolge erhöht sich die Unfallgefahr im Moment des Niesens um 30% - dieser Effekt entspricht in etwa dem berüchtigten Sekundenschlaf.

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