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Unfall-Checkliste - Was Sie tun sollten, wenn es gekracht hat

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Unfall-Checkliste: Was Sie tun sollten, wenn es gekracht hat

01.03.2012, 09:31 Uhr | sk (CF)

Sollte es mit dem Auto einmal gekracht haben, gilt es die Ruhe zu bewahren und die klassische Unfall-Checkliste durchzugehen. Der entstandene Schaden spielt dabei zunächst keine Rolle: Viel wichtiger ist eine Sicherung der Unfallstelle sowie die Benachrichtigung der Behörden und/oder des Rettungsdienstes.

Autounfälle sind unvermeidlich

Die Statistik zeigt es immer wieder: Selbst die sichersten Autofahrer, die ein halbes Leben lang ohne eine Schramme fahren, werden auf kurz oder lang in einen Unfall verwickelt. Meistens handelt es sich dabei um kleine Auffahrunfälle mit geringem Blechschaden. Sollten Sie dagegen unglücklicherweise in einen größeren Unfall verwickelt sein, müssen Sie unbedingt die Ruhe bewahren und die Schritte der von Autoclubs empfohlenen Unfall-Checkliste durchgehen.

Zunächst einmal stellen Sie sicher, ob es allen Fahrzeuginsassen gut geht. Im nächsten Schritt verlassen Sie – sofern es die Verkehrssituation ermöglicht – das Auto und verschaffen sich einen Überblick über das Unfallgeschehen: Wie viele Fahrzeuge sind beteiligt? Gibt es Verletzte? Wo befinden Sie sich? Diese Informationen geben Sie sogleich an den Notruf weiter. Zuvor sollten Sie die Unfallstelle jedoch unbedingt absichern, um eine Ausweitung des Unfalls durch weitere Unfallbeteiligte zu verhindern. Besonders wenn die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Erhebung liegt, kommt es auf jede Sekunde an.

Unfall-Checkliste: Keine Schuld anerkennen

Bei Blechschäden sollten Sie sich auf keine langen Diskussionen mit den anderen Unfall-Teilnehmern einlassen und die Polizei hinzuziehen. Geht es nur um ein paar Kratzer, lässt sich das Problem auch ohne die Behörden lösen. Kann dagegen ein Unfallbeteiligter keine Papiere vorweisen oder liegt womöglich sogar ein Fall von Fahrerflucht vor, kommen Sie um die „110“ nicht herum.

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