Sie sind hier: Home > Auto > Recht & Verkehr >

Renault-Rückruf betrifft 15.000 Diesel-Autos in Frankreich

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Zu hoher Schadstoffausstoß  

Renault ruft 15.000 Diesel-Autos in die Werkstätten

20.01.2016, 14:34 Uhr | AFP

Renault-Rückruf betrifft 15.000 Diesel-Autos in Frankreich. Nach dem VW-Abgasskandal gab es bei Renault Razzien auf Anordnung der französischen Regierung. (Quelle: dpa)

Nach dem VW-Abgasskandal gab es bei Renault Razzien auf Anordnung der französischen Regierung. (Quelle: dpa)

Renault ruft in Frankreich wegen zu hoher Emissionen 15.000 Dieselfahrzeuge in die Werkstätten. Das teilte am Dienstag Umweltministerin Segolène Royal in Paris mit. Betroffen ist das Modell Captur.

Die Autos sollten neu eingestellt werden, sagte Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal am Dienstag dem französischen Sender RTL. Unter realen Bedingungen auf der Straße produzieren einige Renault-Fahrzeuge zu viele Abgase.

In diesem Zusammenhang hatte die Regierung in der vergangenen Woche erklärt, bei Dieselfahrzeugen von Renault seien zu hohe Emissionen von Stickoxid und von Kohlendioxid festgestellt worden. Einen Hinweis auf Schummelsoftware gebe es aber nicht.

Achtung Blitzer - Verkehrsjuristen klären auf. (Screenshot: ADAC)
Achtung Blitzer: Ein Anwalt klärt auf

ADAC beantwortet Fragen zu Geschwindigkeitsverstößen.

Achtung Blitzer: Ein Anwalt klärt auf


Unter Testbedingungen sind Werte in Ordnung

Renault hat für die kommenden Wochen einen Plan zur Reduzierung der Abgase seiner Diesel-Fahrzeuge unter echten Fahrbedingungen angekündigt. 

"Unter den Testbedingungen des Genehmigungsverfahrens erfüllen unsere Fahrzeuge die Abgasnormen", hatte Renaults Verkaufschef Thierry Koskas am Montag gleichzeitig betont. Bei den Emissionen im realen Straßenverkehr gebe es aber Unterschiede zu den im Testverfahren gemessenen Werten.

Razzien bei Renault

Am Donnerstag waren Razzien bei Renault bekannt geworden. Die französische Regierung hatte nach dem VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte angeordnet, 100 Fahrzeugen verschiedener Marken zu überprüfen.

Volkswagen hatte im September eingeräumt, weltweit in rund elf Millionen Dieselfahrzeugen eine Manipulations-Software eingesetzt zu haben, die bei Emissionstests einen niedrigeren Stickoxid-Ausstoß anzeigt als die Fahrzeuge im Alltagsbetrieb auf der Straße tatsächlich in die Umwelt ausstoßen. 

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Shopping
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Auto > Recht & Verkehr

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017