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Umweltzonen: Für bessere Luft in Ballungsräumen

01.03.2012, 09:31 Uhr | tg (CF)

Eine Umweltzone soll dafür sorgen, dass sich die Qualität der Luft verbessert. Die Autofahrer sind allerdings nur für einen Teil der zunehmenden Verschmutzung verantwortlich. Je nach Auto ist der Ausstoß von Feinstaub unterschiedlich.

Die Umweltzone im Kampf gegen Feinstaub

Der Umweltschutz ist in Deutschland bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Durch die gestiegene Anzahl von Unwettern erkennen immer mehr Menschen, dass eine Veränderung der Gewohnheiten notwendig wird. Dies bezieht sich vor allem auf den Ausstoß von Schadstoffen. Diese führen nicht nur zu einer Erhöhung der Erderwärmung, sondern sind auch noch extrem schädlich für Menschen. Besonders in Ballungsgebieten wie Hamburg, Berlin oder Köln werden Anwohner mit den schädlichen Stoffen belästigt. Leider sind die Partikel nicht in der Luft sichtbar, weswegen Sie zunächst keine Probleme erkennen. Auch handelt es sich nicht um eine unmittelbare Wirkung. Die Spätfolgen werden oft erst nach einigen Jahren sichtbar.

So funktioniert das System

Die Europäische Union hat in einem Gesetz festgelegt, wie viel Feinstaub sich in der Luft befinden darf. Die so genannten Grenzwerte führen dazu, dass die Kommunen unter Zugzwang stehen. Bei einer dauerhaften Überschreitung drohen Sanktionen. Bedenken Sie, dass es sich hier um den Schutz jedes einzelnen Bürgers handelt. Um die Luftqualität zu verbessern, wurden Umweltzonen eingeführt.

Die Idee einer Umweltzone ist nicht völlig neu. In London wird diese Art der Schadstoffreduzierung bereits seit Jahren durchgeführt. Jeder Autofahrer wird mit einer farblichen Plakette ausgestattet. Diese muss gut sichtbar an der Front platziert werden. Anschließend wird von der Stadt bestimmt, mit welcher Farbe das Befahren der Umweltzone erlaubt ist. (Umweltzonen 2012: Mehr Städte, verschärfte Regeln)

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