Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Recht und Verkehr >

Verwarnung - Strafe bei geringen Vergehen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Verwarnung: Strafe bei geringen Vergehen

01.03.2012, 09:31 Uhr | hf (CF)

Eine Verwarnung gehört zu den mildesten Bestrafungen im Straßenverkehr. Dennoch werden auch kleinere Vergehen von den Ordnungshütern gemeldet. Besonders in deutschen Großstädten dienen die Beträge in der Summe als eine gute Einnahmequelle.

Ein Vergehen im Straßenverkehr

Das Beamtendeutsch für eine Verwarnung verwirrt so manchen Bürger. Eine so genannte „geringfügige Verfehlung“ bedeutet nichts anderes, als ein „Knöllchen“. Dieser Begriff ist Ihnen sicherlich deutlich besser geläufig. Die Spanne für ein Vergehen reicht dabei von fünf Euro bis hoch zu 35 Euro. Zum Schutz der Bürger hat der Staat feste Regeln etabliert. Die ausführenden Kräfte der Stadt können Ihnen deswegen keinen erhöhten Betrag aufdrücken. Gleichzeitig ist es jedoch auch nicht möglich, eine geringere Summe zu veranschlagen. Feste Regeln haben deswegen nicht nur Vorteile, sondern auch einige Nachteile.

Der Prozess einer Verwarnung

Bei einem Vergehen im Straßenverkehr wird die Verwarnung anschließend per Post zugestellt. Dies gilt zumindest für die allermeisten Kommunen in Deutschland. In Berlin hat sich bereits ein moderneres System etabliert. Bereits auf den Strafzetteln am Auto wird auf die Bezahlung hingewiesen. Dies erspart der Stadt nicht nur Aufwendungen, sondern schon auch noch die Umwelt. Erst wenn keine Überweisung erfolgt, wird eine zusätzliche Benachrichtigung versandt.

Wenn Sie nicht innerhalb der gesetzten Frist bezahlen, wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Anschließend wird per gelben Briefumschlag eine förmliche Zustellung erfolgen. In diesem Fall erhöhen sich Ihre Kosten deutlich. In vielen Fällen lohnt es sich nicht, gegen die versandten Bescheide vorzugehen. Dies sollte jedoch für Ihren Einzelfall keine Rolle spielen. Wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen, kann ein Anwalt zur Hilfe genommen werden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal