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Fußgänger versperrt Weg: Mitschuld an Unfall mit Motorrad

19.04.2013, 14:04 Uhr | dpa

Fußgänger versperrt Weg: Mitschuld an Unfall mit Motorrad. Sich auf einem Feldweg einem Motorrad in den Weg zu stellen, kann zu einem Unfall führen und in einer späteren Mitschuld enden. (Quelle: dpa)

Sich auf einem Feldweg einem Motorrad in den Weg zu stellen, kann zu einem Unfall führen und in einer späteren Mitschuld enden. (Quelle: dpa)

Versucht ein Fußgänger, einen Motorradfahrer zum Anhalten zu zwingen, trägt er im Fall eines Unfalls eine Mitschuld. Das hat jetzt ein Gericht entschieden.

Fußgänger trägt Mitschuld, wenn er sich in den Weg stellt

Eine Mitschuld an einem Unfall zwischen Fußgänger und Kraftradfahrer trifft vor allem dann zu, wenn sich der Passant nicht einfach in den Weg stellt, sondern den Motorradfahrer durch einen Schritt auf das Zweirad zu am Vorbeifahren hindern will. Der Fußgänger muss in diesem Fall für 50 Prozent des Schadens selbst aufkommen, entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Az.: 12 U 819/1).(Regeln für Motorradfahrer: Ungeschriebene Gesetze)

Motorradfahrer fuhr auf einem Feldweg

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