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ADAC-Tipps für eine reibungslose Autofahrt ans Ferienziel  

Stressfrei mit dem Auto in die Ferien

07.03.2008, 15:05 Uhr | Christopher Hempel, ADAC

Wenn an Ferienwochenenden die Bewohner mehrerer Bundesländer gleichzeitig in die Ferien aufbrechen, bilden sich auf den Autobahnen regelmäßig Staus und dichter Kolonnenverkehr. Vor allem in Baustellenbereichen kann dann Autofahren zur Belastungsprobe werden. Wie man mit einigem Geschick trotz hohem Verkehrsaufkommen nervenschonend und zügig sein Urlaubsziel erreicht, sagen die folgenden ADAC-Tipps.

Die richtige Planung ist alles

Rechtzeitige Planung vor Fahrtantritt hilft, so manchen Stau zu umfahren. Zwei Punkte sind dabei besonders wichtig: Reiseroute und -termin. Die besten Tage sind Dienstag und Mittwoch, die schlechtesten Freitag und Samstag. Bei der Rückreise sollte man auch den Sonntag meiden. Wer am Wochenende starten muss, sollte statt der Hauptreiserouten lieber Nebenstrecken wählen. Tankstopps, Erholungspausen und Besichtigungen gehören ebenfalls zu einer gut geplanten Ferienreise.

Aktuelle Karten und gute Planung erleichtern die Reise

Grundsätzlich sollte eine aktuelle Straßenkarte mitgeführt werden, um geeignete Ausweichrouten zu finden. Wer Radio hört, erfährt unter Umständen rechtzeitig von einem Stau und kann bei der nächsten Ausfahrt die Autobahn verlassen. Die Frequenzen der einzelnen Verkehrssender werden durch entsprechende Schilder entlang der Autobahnen genannt, sie stehen nach jeder Einfahrt. 

ADAC informiert über Urlaubsländer

Außerdem ist es ratsam, sich vom ADAC ein Tour-Set zusammenstellen zu lassen. Dieses Informationspaket enthält wichtige Merkblätter, angefangen von Zollformalitäten, günstigen Strecken bis hin zu empfehlenswerten Hotels für die Zwischenübernachtung.

Richtiges Verhalten bei dichtem Verkehr

Im dichten Kolonnenverkehr sollte man auf Folgendes achten: Den Abstand vergrößern. Dadurch wird Kolonnenfahren nicht zum Stress und das Auffahrrisiko geringer. Versetzt fahren. Auf diese Weise hat man bessere Sicht nach vorne und kann schneller reagieren, wenn weiter vorausfahrende Fahrzeuge plötzlich abbremsen. Bei einem Unfall gegebenenfalls eine Gasse für die Rettungsfahrzeuge frei machen.

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