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Die miesen Tricks der Internet-Betrüger: Das Reklameangebot

11.03.2008, 13:29 Uhr

Wer sein Auto als rollende Reklametafel vermarktet, kann angeblich zwischen fünf und 300 Euro im Monat dazu verdienen. Vor allem im Internet gibt es zahlreiche Agenturen, die behaupten werbewillige Firmen und Autofahrer mit Interesse an einem Nebenverdienst zusammenzubringen. Geworben wird unter anderem mit Anzeigen wie „ Zu hohe Benzinkosten?“ 

Der Trick:

Meist wird erstmal eine Registrierungs-Gebühr von etwa 80 Euro fällig. Danach – so versprechen die unseriösen Agenturen - winke eine Firma mit einem Werbevertrag. 

Der Schaden:

In der Regel kommt dieser Vertrag jedoch nie zustande – die Gebühr ist aber schon bezahlt. Die Erträge von seriösen Anbietern, die etwa auf Taxis Werbung platzieren liegen übrigens weiter unter den versprochenen Erlösen 

Unser Tipp:

Rechtsexperten raten dringend, die Vertragsbedingungen der Agenturen genau zu studieren. Vor allem ist darauf zu achten, ob der Anbieter eine Garantie auf Vermittlung gibt. Grundsätzlich sollte man keine Anzahlung ohne Gegenleistung vereinbaren. Wählerische Autofahrer, die vielleicht nur ungern als Erotik-Werber durch die Gegend fahren, sollten außerdem darauf achten, ob vertraglich geregelt ist, für welche Produkte man werben muss. Sind die Anbieter nur über teure 0190er-Nummern erreichbar, sollte man besser verzichten. Wer einen Vertrag abschließt, sollte unbedingt schriftlich eine Kündigungsklausel festlegen, damit man beispielsweise beim Verkauf des Fahrzeugs vorzeitig zurücktreten kann.


(Quelle: ADAC)


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