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Die miesen Tricks der Internet-Betrüger  

Das Lockinserat

11.03.2008, 13:39 Uhr | Christopher Hempel, ADAC

Das Angebot klingt enorm verlockend: Im Internet wird auf einer Gebrauchtwagenbörse mit einer dubiosen Erklärungen eine neue Edelkarosse wie Audi TT oder BMW Roadster zum Schnäppchenpreis von zum Beispiel 6000 Euro angeboten. 

Der Trick: Interessierte sollen zur "Verdeutlichung der Kaufabsicht" erstmal eine Anzahlung über das Geldtransfer-Unternehmen Western Union leisten. Zum Nachweis der Anzahlung soll dem Verkäufer im Ausland der Namen des Einzahlers sowie die Kontrollnummer genannt werden.

Der Schaden: Zwar wird selbstverständlich dem arglosen Käufer versichert, Western Union werde das Geld erst nach seiner Zustimmung an den Verkäufer freigeben. Tatsächlich kann der Verkäufer bereits durch Angabe des Absendernamens, des erwarteten Betrags und der Vorlage eines Ausweises das Geld abheben – und verschwinden. 

Unser Tipp: Deswegen – auch bei Internetkäufen – Zahlungen grundsätzlich erst bei der Fahrzeugübergabe abzuwickeln.

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