Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Service >

Die Notar-Masche

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Die miesen Tricks der Internet-Betrüger  

Die Notar-Masche

11.03.2008, 13:55 Uhr | Christopher Hempel, ADAC

Der Trick:

Auf Verkaufsanzeigen im Internet rufen angebliche Kaufinteressenten beim Verkäufer an und akzeptieren den Kaufpreis ohne weiteres Verhandeln. Dann faxen die Täter, vor allem aus dem Ausland, einen Kaufvertrag, bei dem zum vereinbarten Kaufpreis noch Notarkosten von bis zu 300 Euro hinzukommen. Um dem Verkäufer eine sichere Abwicklung vorzugaukeln, soll der Notar als Treuhänder eingeschaltet werden. Auf seinem Konto wird angeblich der gesamte Kaufpreis plus Notarkosten hinterlegt. Bei der Fahrzeugübergabe soll dem Verkäufer ein Barscheck (Kaufsumme plus Notarkosten) überreicht werden.

Der Schaden:

Es kommt zu keiner Fahrzeug-Übergabe. Nach Überweisung der angeblichen Notarkosten hört der Verkäufer nichts mehr von den vermeintlichen Käufern und das Geld ist weg.

Der ADAC-Tipp:

Gerade beim Verkauf von Gebrauchtwagen sind Treuhandkonten völlig überflüssig. Deswegen Zahlungen grundsätzlich erst bei der Fahrzeugübergabe abzuwickeln.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 


Anzeige
shopping-portal