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Wusste Martin Winterkorn schon früh über den VW-Abgasbetrug?
Wusste Martin Winterkorn schon früh über den VW-Abgasbetrug?

War der frühere VW-Chef Martin Winterkorn schon viel früher über den Abgas-Skandal informiert, als bisher bekannt? Unbekannte interne Dokumente könnten den früheren Konzernchef belasten. Das berichtet... mehr

Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal
Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal

Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente nach einem Zeitungsbericht den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legen demnach nahe, dass Winterkorn früher über illegale... mehr

Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal

Wolfsburg (dpa) - Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente nach einem Zeitungsbericht den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legen demnach nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt. Das berichtete die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf vertrauliche Papiere. Die Unterlagen sollen unter anderem zeigen, wie knapp zwei Monate vor dem Bekanntwerden des Skandals der Konzern kalkulierte, wann man den US-Behörden die Wahrheit sagen solle. mehr

Ex-VW-Chef Martin Winterkorn zahlte nur Billigmiete für Luxusvilla
Ex-VW-Chef Martin Winterkorn zahlte nur Billigmiete für Luxusvilla

Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn soll eine 400-Quadratmeter-Villa für rund fünf Euro Miete pro Quadratmeter bewohnt haben. Das berichtet das Magazin "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Die für die... mehr

Abgas-Skandal: Volkswagen-Manager drohen 169 Jahre Haft in den USA
Abgas-Skandal: Volkswagen-Manager drohen 169 Jahre Haft in den USA

Ein Volkswagen-Manager in den USA soll sich am Abgas-Skandal beteiligt haben. Jetzt drohen dem 48-jährigen Deutschen ein Prozess und im schlimmsten Fall eine theoretische Haftstrafe von 169 Jahren. Im... mehr

Niedersachsen-FDP fordert nach VW-Vergleich Einigung
Niedersachsen-FDP fordert nach VW-Vergleich Einigung

Nach der Einigung des VW-Konzerns mit dem US-Justizministerium im Dieselskandal fordert das frühere VW-Aufsichtsratsmitglied Jörg Bode auch einen Vergleich mit den deutschen Klägern. Am Landgericht... mehr

Kaution abgelehnt: Festgenommener VW-Manager bleibt in Haft

Miami (dpa) - Ein am Wochenende in Florida wegen mutmaßlicher Beteiligung am Abgas-Skandal festgenommener VW-Manager bleibt in Haft. Die Justizbehörden in Miami lehnten den Antrag ab, den Angeklagten gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen. Es gebe ein ernstzunehmendes Risiko, dass der Mann nach Deutschland fliehe, von wo er keine Auslieferung zu befürchten habe, und sich so seinem Prozess in den USA entziehe. Der Mann soll Teil einer Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze gewesen sein. mehr

Skoda Octavia: Facelift für tschechische Kompaktklasse
Skoda Octavia: Facelift für tschechische Kompaktklasse

Es war ein bisschen still um dem  Skoda Octavia geworden. Im Trubel um den neuen Skoda Kodiaq ist der große Kompakte jüngst etwas untergegangen. Jetzt feiert der aufgefrischte  Skoda Octavia sein... mehr

VW bekennt sich schuldig in Abgas-Affäre

Washington (dpa) - Volkswagen und das US-Justizministerium haben sich im Diesel-Skandal auf Strafzahlungen über 4,3 Milliarden Dollar geeinigt. Einen entsprechenden Vergleich bestätigte das Ministerium in Washington. Zudem wurden Strafanzeigen gegen sechs VW-Manager bekanntgegeben. Mit einem Schuldbekenntnis räumt der größte europäische Autokonzern darüber hinaus kriminelles Fehlverhalten ein. Ihm wurden Betrug und Verletzungen des Luftreinhaltegesetzes in den USA vorgeworfen. mehr

VW zahlt 4,3 Milliarden Dollar in Vergleich mit US-Justiz

Washington (dpa) - Volkswagen und das US-Justizministerium haben sich im Diesel-Skandal auf Strafzahlungen über 4,3 Milliarden Dollar geeinigt. Einen entsprechenden Vergleich bestätigte das Ministerium in Washington. Zudem wurden Strafanzeigen gegen sechs VW-Manager bekanntgegeben. Mit einem Schuldbekenntnis räumt VW zudem kriminelles Fehlverhalten ein. Dem Konzern wurden Betrug und Verletzungen des Luftreinhaltegesetzes vorgeworfen. Bei Hunderten US-Zivilklagen von Kunden, Autohändlern und Behörden hatte sich VW bereits auf Vergleiche geeinigt, die über 17 Milliarden Dollar kosten könnten. mehr

VW zahlt im Dieselskandal 4,1 Milliarden Euro
VW zahlt im Dieselskandal 4,1 Milliarden Euro

Volkswagen hat sich mit der US-Regierung im Dieselskandal auf den erwarteten Vergleich geeinigt. Danach zahlt der Wolfsburger Konzern wegen der Abgasmanipulation umgerechnet 4,1 Milliarden Euro... mehr

Winterkorn will in Abgas-Untersuchungsausschuss kommen
Winterkorn will in Abgas-Untersuchungsausschuss kommen

Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn will in der nächsten Woche in den Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags kommen. Sein Anwalt Felix Dörr sagte dem "Handelsblatt", Winterkorn werde... mehr

Winterkorn will in Abgas-Untersuchungsausschuss kommen
Winterkorn will in Abgas-Untersuchungsausschuss kommen

Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn will in der nächsten Woche in den Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags kommen. Sein Anwalt Felix Dörr sagte dem "Handelsblatt", Winterkorn werde... mehr

Detroit Motor Show 2017: Nissan V-Motion 2.0 Concept zeigt Design der Zukunft
Detroit Motor Show 2017: Nissan V-Motion 2.0 Concept zeigt Design der Zukunft

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) (8. bis 22. Januar) stehen schwerpunktmäßig dicke SUV, fette Achtzylinder und Pick-ups aus US-Produktion im Rampenlicht. Was haben die deutschen... mehr

Abgasskandal: VW vor Einigung mit US-Behörden

Washington (dpa) - Volkswagen steht im Abgasskandal vor einer weiteren Einigung mit US-Behörden. In Verhandlungen mit dem US-Justizministerium sehe ein Vergleichsentwurf Strafzahlungen in Höhe von rund 4,3 Milliarden Dollar vor, teilte VW mit. Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten. Mit der Einigung sollen verschiedene strafrechtliche Untersuchungen sowie zivilrechtliche Bußgeldverfahren beigelegt werden, hieß es. Der Entwurf enthält laut VW auch ein Schuldeingeständnis des Konzerns. mehr


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