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Elio Motors: Öko-Mobil als Dreirad

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Elio Motors will Öko-Mobil als Dreirad bauen

18.04.2013, 07:59 Uhr | Press-Inform

Elio Motors: Öko-Mobil als Dreirad. Flottes Dreirad von Elio Motors (Quelle: Hersteller)

Elio Motors: Dreirad in Giftgrün (Quelle: Hersteller)

Flott motorisiert, sparsam im Verbrauch, mit supergünstigem Kaufpreis und auch noch ein echter Hingucker: Mit diesem giftgrünen Dreirad Ingenieur Paul Elio eine neue Entwicklung in den USA anstoßen. Elio Motors heißt seine Firma.

Und auch sonst zeigt sich Paul Elio selbstbewusst: "Dieses Auto wird Spaß machen". Die Fahrleistungen zumindest überzeugen: Aus dem Stand soll das Auto ohne Namen die 100 km/h in 9,2 Sekunden erreichen und 172 km/h schnell sein.

Elio Motors: Reichweite von 1081 Kilometer

Mit dem 30-Liter-Tank soll eine Reichweite von 1081 Kilometer möglich sein - das macht einen Durchschnittsverbrauch von unter drei Litern auf 100 Kilometer. Selbst im Stadtverkehr steigt der Benzindurst des sparsamen Öko-Laubfroschs nur auf 4,8 Liter.

Dreizylinder mit 70 PS

Das sind alles Werte, die andere Fahrzeuge, wie zum Beispiel der VW XL1, auch schaffen. Allerdings kostet die Wolfsburger Flunder sicher mehr als die 6800 US-Dollar (5190 Euro), die Paul Elio für sein Baby aufrufen will. Möglich sein soll dieser Schnäppchenpreis über bewährte Technik: Der Fahrgast-Käfig wird mit Anbauteilen aus Kompositwerkstoffen beplankt und der Motor ist ein Dreizylinder-Triebwerk mit 70 PS. Angetrieben werden die beiden Vorderräder und die Schaltung hat fünf Gänge.

Nach US-Gesetzen ein Motorrad

In dem Zweisitzer sollen zumindest vorne auch große Personen Platz finden. Legt man den Rücksitz um, fasst der Kofferraum auch Golfbags. Die Traktion wird durch 15-Zoll-Räder garantiert. Auch wenn das Fahrzeug nach US-Gesetzen ein Motorrad ist, soll es alle Crashtests eines normalen Autos bestehen. Die Simulationen laufen bereits und Paul Elio will fünf Sterne erreichen.

Verkauf ab Juli 2014

Selbst der Dieselmotor hatte es auf der anderen Seite des Atlantiks schwer, sich durchzusetzen. Doch der Ingenieur setzt auf den steigenden Benzinpreis und die ökologische Vernunft seiner Landsleute. Produziert wird das Fahrzeug in einer ehemaligen GM-Fabrik in Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana. 1500 Menschen sollen das Dreirad dort bauen. Schon Juli nächsten Jahres sollen die ersten Exemplare verkauft werden.

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