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"You drive me crazy": Führerschein in fremder Kultur

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"You drive me crazy": Führerschein-Doku mit Witz und Gefühl

18.04.2013, 18:06 Uhr | driver.de

"You drive me crazy": Führerschein in fremder Kultur. "You drive me crazy": Führerscheinerwerb in fremden Kulturen

"You drive me crazy": Fahren lernen in fremden Kulturen

"You drive me crazy" - das ist der Titel eines Dokumentarfilms über den Führerschein. Genauer: Was alles passieren kann, wenn jemand in einer für ihn völlig fremden Kultur das Autofahren noch einmal neu erlernen muss.

Drei Menschen und sechs Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Texaner Jake will in der japanischen Metropole Tokio als Grafik-Designer Karriere machen. Mirela sucht im indischen Mumbai Geschäftspartner für das Modeunternehmen, das sie gründen will. Und die feingliedrige Koreanerin kam mit ihrem Mann nach München.

"You drive me crazy" erzählt von landestypischen Mentalitäten

Dabei ist die Prüfungsprozedur in einer ungewohnten Sprache nur ein kleiner Teil der Probleme, mit denen sich die Fahrschüler in "You drive me crazy" herumschlagen müssen. Gerade im Fahrstil zeigt sich viel der landestypischen Mentalität - und gerade die macht den Neulingen schwer zu schaffen.

Kulturelle Unterschiede können auch Spaß machen

Regisseurin Andrea Thiele ging es nach eigenen Aussagen auch um den "Spaß an kulturellen Unterschieden". Thiele weiter: "Wir sind es ja heute leider gewöhnt, kulturelle Unterschiede als oftmals negativ besetzt zu erfahren. Genau dem wollen wir entgegensteuern."

Anpassung an eine fremde Kultur

Die Bemühungen von Jake, Mirela und Hye-Won sind auf den Erwerb des Führerscheins gerichtet - und führen unbeabsichtigt weit darüber hinaus. Es dreht sich in ""You drive me crazy" auch um die grundlegende Frage, in wie weit man sich einer fremden Umgebung anpassen kann, ohne sich selbst zu verleugnen.

"You drive me crazy" ist eine wahre Komödie

Auch wenn es herrlich komische Situationen gibt, ist Andrea Thiele weit davon entfernt, sich über die Protagonisten ihres Films ""You drive me crazy" lustig zu machen. Vielmehr möchte sie im Rahmen einer Dokumentation "eine wahre Komödie" erzählen, die viel von menschlichem Selbstverständnis berichtet.

Über drei Jahre Arbeit stecken im Film

Über drei Jahre Arbeit stecken laut Thiele in dem Film, vom Entwickeln der Idee, der Finanzierung, dem Finden geeigneter Darsteller bis zur letzten Aufnahme. Die reinen Dreharbeiten dauerten ein Jahr.

Keine Touristen in "You drive me crazy"

Geeignete Mitwirkende vor die Kamera zu holen, war dabei keine leichte Aufgabe. Die Regisseurin wollte keine Touristen, sondern wirklich Menschen, die auf längere Dauer im jeweiligen Gastland leben wollen. Und dabei durchaus ihre eigenen Wertvorstellungen mitbringen und auch nicht allzu schnell bereit sind, diese aufzugeben.

Gute Kritiken mit Prädikat

Am 18.4.2013 startete "You drive me crazy" in den deutschen Kinos. Es gab bereits gute Kritiken: Als "Eine Feelgood-Doku mit hohem Unterhaltungswert" bezeichnete etwa die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden den Dokumentarfilm und verlieh im das Prädikat "Wertvoll".

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