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Studie: Hybridantrieb schlägt Diesel

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Hybridantrieb  

Studie: Hybrid schlägt Diesel

02.02.2006, 15:46 Uhr | mid

Am Hybridantrieb führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei. Eine Wirtschaftlichkeits-Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) prognostiziert dem kombinierten Verbrennungs- und Elektroantrieb Vorteile im Wettbewerb mit dem Dieselmotor. Auf den wichtigen Märkten USA und China gilt der Diesel als laut und schmutzig; hochwertiger Kraftstoff ist bislang nicht flächendeckend verfügbar. Die Hoffnung der deutschen Automobilhersteller, den Selbstzünder in den USA als effizienten und sauberen Antrieb zu etablieren, wird deswegen skeptisch beurteilt.

Hybrid: Europa hinkt hinterher
Wer diesen Trend verpasst, droht demnach dauerhaft Marktanteile zu verlieren und in der Wahrnehmung der Verbraucher Schaden zu nehmen. Die europäischen Autobauer tun sich derzeit noch schwer mit der vor allem von Toyota vorangetriebenen Technik, suchen ihr Heil in Kooperationen und scheuen vor großen Investitionen zurück. Ein Grund dafür sei, dass nach den Investitionen in die Entwicklung optimierter Dieselfahrzeuge nun der finanzielle Spielraum zu gering sei.

Hybrid-Absatz soll steigen
Nach PwC-Angaben wurden 2004 weltweit rund 245.000 Hybridfahrzeuge verkauft; bis zum Jahr 2010 soll der Absatz auf mehr als eine Million Einheiten steigen. Dies entspricht allerdings immer noch weniger als zwei Prozent der weltweiten Pkw-Produktion. Nach der gegenwärtigen Vorreiterphase rechnen die Autoren der Studie zunächst mit einem Einbruch der Verkaufszahlen. Danach müsse sich prinzipiell entscheiden, ob der Hybridantrieb auch wirtschaftlich ist.

Momentan noch Vorteile für Diesel
Derzeit besitzen Diesel-Pkw einen klaren Vorteil hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses gegenüber Hybridfahrzeugen: Der Kauf eines Selbstzünders rechnet sich in Europa meist schon nach zwei bis drei Jahren, während Hybridautos ihre Mehrkosten erst nach sechs bis zehn Jahren wieder einspielen. Für den Verbraucher ist der wirtschaftliche Aspekt derzeit aber zweitrangig: Sie entscheiden sich für diese Technik, weil sie sich als Vorreiter sehen.

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