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Rußpartikelfilter: Für Nachrüstung der Diesel-Pkws gibt's Extra-Geld

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Diesel-Rußpartikelfilter  

Für's Nachrüsten gibt es Extra-Geld

09.11.2006, 16:20 Uhr | dpa, t-online.de

Für Dieselfilter gibt es bald steuerliche Förderung (Foto: dpa)Für Dieselfilter gibt es bald steuerliche Förderung (Foto: dpa) Autofahrer können mit einer steuerlichen Förderung von 330 Euro rechnen, wenn sie nachträglich einen Diesel-Rußfilter einbauen. Nach der Einigung der Umweltminister haben auch die Länderfinanzminister dem Öko-Bonus zugestimmt.#

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Strafe für nicht nachgerüstete Fahrzeuge
Allerdings gibt es leichte Änderungen. So wird der Steuernachlass rückwirkend von 2006 bis einschließlich 2009 gewährt, nicht aber auch für das Jahr 2005. Die "Strafe" bei der Kfz-Steuer, die für nicht nachgerüstete Fahrzeuge gezahlt wird, fällt geringer aus. Statt 1,60 sind 1,20 Euro je angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum vorgesehen.

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Mehrausgaben für Filtermuffel
Wer beispielsweise einen Euro-4-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum (2000 Kubikzentimeter) fährt, muss bisher jährlich 308,80 Euro Kfz-Steuer bezahlen (20 Mal 15,44 Euro). Wer keinen Filter nachgerüstet, muss künftig 332,80 Euro berappen. Nicht viel mehr - allerdings sollte bedacht werden, dass einen Wagen ohne Filter voraussichtlich einen deutlich geringeren Wiederverkaufswert erzielt.

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)600 Euro kostet nachträglicher Einbau
Eine Nachrüstung kostet im Schnitt etwa 600 Euro. In Deutschland gibt es schätzungsweise zehn Millionen Dieselfahrzeuge. Davon könnten nach früheren Berechnungen mindestens zwei Millionen Alt-Fahrzeuge mit Partikelfiltern nachgerüstet werden.

Feinstaub soll reduziert werden
Für die jetzige Einigung wurden 1,5 Millionen Fahrzeuge unterstellt. Wie viele es am Ende sein werden und wie viel das Vorhaben kosten wird, ist letztlich offen. Ziel ist es, die Luftbelastung mit Feinstaub zu reduzieren.

Aufschlag finanziert Subvention
Eine endgültige Verabschiedung des befristeten Anreizprogramms gilt als sicher. Mit dem Aufschlag für Fahrzeuge ohne Rußfilter soll die Subvention ohne Ausfälle für die Länderhaushalte finanziert werden, denen die Kfz-Steuer zufließt.

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