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Kameras erleichtern nicht nur das Einparken

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Test und Technik  

Kameras erleichtern nicht nur das Einparken

11.08.2003, 12:17 Uhr | T-Online/dpa

Kamera statt Rückspiegel beim Ford Visos (Foto: Ford/dpa/gms)Kamera statt Rückspiegel beim Ford Visos (Foto: Ford/dpa/gms)Autofahrern bietet sich künftig eine neue Sicht der Dinge. Denn die Fahrzeughersteller setzen bei Serienmodellen und Designstudien immer öfter auf winzige Kameras in den Stoßfängern, die mit neuen Perspektiven den Komfort und die Sicherheit erhöhen sollen. Schließlich erleichtert der bessere Überblick nicht nur das Rangieren und minimiert das Risiko teurer Parkrempler. Das erweiterte Sichtfeld schützt auch Passanten und Kleinkinder auf dem Fahrrad, die bislang unter dem Rückspiegel "durchtauchten".

Nissan war Vorreiter
Ihren Einstand in der Großserie gab die neue Technik vor rund einem Jahr im Nissan Primera. Dort gehört eine Rückfahrkamera bei den Fahrzeugen der gehobenen Ausstattungslinien zum Serienstandard. Das Video-Auge ist bei Limousine und Kombi in der Griffleiste oberhalb des Kennzeichens verborgen und überträgt seine Aufnahmen live auf den Bildschirm des Navigationssystems. Weil die Kamera mit einem extremen Weitwinkel-Objektiv bestückt ist, wird damit der Sichtbereich des Fahrers deutlich erweitert.

BMW bietet auch Front-Kamera
Im Nissan Primera hilft die Kamera beim Einparken (Foto: Nissan/dpa/gms)Im Nissan Primera hilft die Kamera beim Einparken (Foto: Nissan/dpa/gms)Doch den besten Ausblick genießen die Kunden wohl künftig bei BMW. Denn die Bayern bieten nach der Premiere bei der IAA nicht nur eine Kamera für die bessere Rücksicht an, sondern montieren auf Wunsch auch vorn eine Video-Überwachung. Weil die Kamera dort den Blickwinkel nach links und rechts auf jeweils 90 Grad erweitert, kann der Fahrer beinahe um die Ecke schielen und den Querverkehr besser erkennen.

Drei Fliegen mit einer Klappe
Während die Kameras in der Serie bislang nur als zusätzliche Sehhilfen eingesetzt werden, gehen die Autohersteller bei ihren Designstudien noch einen guten Schritt weiter: Bei der Ford-Studie Visos oder dem Ein-Liter-Auto von Volkswagen etwa ersetzen Video-Augen komplett die Rückspiegel. Damit schlagen die Hersteller gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Denn zum einen minimiert sich mit den winzigen Kameras der Luftwiderstand und damit der Verbrauch. Zum anderen ergeben sich für die Designer neue Freiheiten in der Linienführung. Und weil die Kamera ein größeres Blickfeld bietet, verliert darüber hinaus der "tote Winkel" seinen Schrecken.

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