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VW plant virtuell und in 3D

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VW plant virtuell und in 3D

04.10.2004, 15:30 Uhr | dpa/T-Online, t-online.de

''Fahrer'' im Computer-Cockpit (Foto: VW)''Fahrer'' im Computer-Cockpit (Foto: VW)Volkswagen setzt in der Fahrzeugentwicklung auf 3D-Technologie: Schon im frühen Entwicklungsstadium eines Autos können sich die Ingenieure und Designer künftig an großen Projektionswänden einen virtuellen, aber realen und detaillierten Eindruck vom geplanten Fahrzeug verschaffen. Selbst Schatten, Lichtbrechungen und Spiegelungen sollen realistisch gezeigt werden.

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Virtuelle Autos in Originalgröße
Golf GTI auf der Powerwall (Foto: VW)Golf GTI auf der Powerwall (Foto: VW)Im Projekt-Visualisierungszentrum ermöglicht eine spezielle Projektionsfläche, die so genannte Powerwall, Designern oder Ingenieuren, Fahrzeuge in Originalgröße darzustellen. Design-Entwürfe werden hier kurzfristig und kostengünstig virtuell erzeugt, begutachtet und diskutiert. Der Clou: Kameras greifen von einem realen Entwicklungsfahrzeug Bilder ab. Diese werden mit den virtuellen Bildern auf der "Powerwall" verglichen. Differenzen werden gemessen und fließen unmittelbar in die Veränderungsprozesse ein, bevor Bauteile produziert werden.

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Wie im 3D-Kino
Virtuelle Konstruktionskontrolle (Foto: VW)Virtuelle Konstruktionskontrolle (Foto: VW)Ein weiteres Kernstück des Visualisierungszentrums ist der "Cave": ein Würfel mit einer Seitenlänge von 2,35 Metern. Von außen wird auf seine Leinwände je ein Bild projiziert - wie in einem 3D-Kino. Im Inneren taucht der Entwickler mittels einer Spezialbrille in die virtuelle Welt ein. Die visualisierten Modelle treten plastisch im Raum hervor. Der Nutzer prüft Innenraum und Ausstattungselemente in Bezug auf Ergonomie, Sichtverhältnisse und Design und fährt in einer nächsten Ausbaustufe virtuell durch Stadt und Land.

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Einsparungen in Millionenhöhe
Mit der neuen Technologie könnten Kosten- und Zeitaufwand bei der Entstehung neuer Modelle um bis zu 30 Prozent gesenkt werden, so VW. Die Technologie werde weltweit industriell erstmals genutzt. In Branchenkreisen heißt es, VW könne damit Einsparungen in Millionenhöhe erreichen. Die beiden Zentren in Wolfsburg sollen in Kürze ihren Betrieb aufnehmen. Künftig arbeiten dort insgesamt 150 Entwickler, Designer, Ingenieure und Konstrukteure zusammen.

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