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CeBIT  

Multimedia im Auto wird immer wichtiger

14.03.2006, 15:04 Uhr | Auto-Reporter.Net, t-online.de

VW Eos Studie (Foto: VW)VW Eos Studie (Foto: VW) Kurz nach der Halbzeit sorgt die 20. Auflage der CeBIT täglich für riesiges Medieninteresse. Zwar dominieren die Fachbesucher die Leistungsschau, aber auch für Autofahrer und Autobauer gibt es viel zu sehen. 6262 Aussteller (Vorjahr: 6246) aus 71 Nationen auf einer Ausstellungsfläche von 310.412 Quadratmetern geben Besuchern aus aller Welt einen Einblick in die neuesten Trends und Entwicklungen. Und auch Volkswagen oder BMW zeigen als Aussteller, dass Vernetzung und Multimedia im Auto immer wichtiger werden.

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CeBit ist ein für Top-Manager ein Pflichttermin
Auch um Geschäfte abzuschließen, ist die CeBIT ein Pflichttermin. Ernst Raue, Mitglied der Deutschen Messe AG, hat in einem Statement erklärt, dass 120.000 (in 2005) der CeBIT-Besucher dem Top-Management der Unternehmen entstammten. In diesem Jahr läge die Zahl der Entscheider in den Branchen noch höher. "Digitale Anwendungen, die noch vor kurzer Zeit nur beruflich angewendet wurden, werden heute ebenso selbstverständlich im Consumer-Bereich genutzt und umgekehrt. Zwei typische Bespiele sind z. B. das Handy oder aber MP3-Anwendungen", so Raue weiter.

Auto wird zum mobilen Media Center
Diese Entwicklung lässt sich auch auf das Auto übertragen. Musik hören im Auto über den portablen MP3-Player, kabellos Telefonieren mit verschiedenen Mobilgeräten oder Film und Fernsehen im Fahrzeug - all das wird bald selbstverständlich sein. Volkswagen präsentiert auf der CeBIT eine Studie des Cabriolets Eos in der neue Multimedia- und Kommunikationsfunktionen zu sehen sind. Auf der neuen Sonderschau "Digital Living" stellt der Wolfsburger Autobauer in Halle 27 eine in Zusammenarbeit mit Microsoft entstandene Studie des Eos auf dem Stand von Microsoft aus. Durch digitale Unterhaltungselektronik soll das Fahrzeug zum mobilen Media Center der Straße werden.

Unterbrecher Viano Challenge

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Rechner im Eos
Basierend auf einem Car PC von inperio Systems mit Intel Celeron Prozessor (650 MHz), einem Arbeitsspeicher mit 256 MB und einer Festplatte mit 20 GB, stehen dem Nutzer die gleichen Funktionen zur Verfügung, wie er sie bereits von zu Hause gewohnt ist. Untergebracht ist dieser Rechner zentral in der Rücklehne der Rücksitze. Die beiden zugehörigen 7-Zoll-Monitore sind, wie bereits vom Rear Seat Entertainment bekannt, in den beiden Kopfstützen der vorderen Sitze installiert.

Das Büro wird ins Auto verlegt
Über Wireless LAN lassen sich externe Tastaturen oder Spielekonsolen anschließen und die Bandbreite des Car Infotainment kann in voller Breite ausgeschöpft werden. Neben einem Navigationssystem können Bilder, Videos, DVDs und Musik abgespielt werden, ebenso ist das online arbeiten möglich. Es können Emails versendet und empfangen werden, oder direkt und zeitnah via Messenger mit Geschäftspartnern oder Freunden kommuniziert werden. Informationen aus dem Internet lassen sich über Internet Explorer ebenfalls abrufen. Ein typisches Beispiel für die Kooperation zwischen Autobauer und IT-Unternehmen. Die Wolfsburger haben außerdem gerade die gemeinsame Entwicklung einer 3D-Naviagtion mit Google angekündigt.

Foto-Show VW Eos
Video: VW stellt den Eos vor
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Portable Navigationssysteme boomen
Immer wichtiger werden auch die portablen Navigationsgeräte, die einen echten Boom erleben. Wie das Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg ermittelt hat, wurden im vergangenen Jahr mehr als 400.000 nicht fest installierte Navigationsgeräte verkauft. Das sei das siebte Mal in Folge gewesen, dass mehr Geräte abgesetzt werden konnten als im Jahr zuvor, hieß es. Allein mit den Navigationssystemen sei ein Absatz von mehr als 200 Millionen Euro generiert worden, so die GFK. Hauptgrund für den Boom der portablen Systeme sei der Preisverfall. Kosteten die Geräte 2004 im Schnitt noch 600 Euro, seien es inzwischen nur noch 420 Euro. Auf der CeBIT sind zahlreiche neue Geräte zu sehen. Sie werden nicht nur immer billiger, sondern auch immer besser. Und die Vernetzung mit dem Fahrzeug - derzeit noch häufig mit Kabelsalat verbunden - wird schon bald ohne Kabel erfolgen.

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