Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Technik & Service >

Euro NCAP: Audi Q7 im Crash-Test nur mit vier Punkten

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Euro NCAP  

Crash-Test: Audi Q7 nur mit vier Sternen

06.10.2006, 12:02 Uhr | T-Online, t-online.de

Audi Q7 beim Crash (Foto: Euro NCAP)Audi Q7 beim Crash (Foto: Euro NCAP) Die Crash-Tester von Euro NCAP haben im September fünf verschiedene Modelle getestet. Der Trend geht zur Fünf-Sterne-Wertung beim Insassenschutz - zwei Modelle im aktuellen Test fielen allerdings überraschend ab: Der kompakte Mazda3 und das große Audi-SUV Q7.#

XL-Foto-Show Audi Q7 V12 TDI
Foto-Ticker Die Neuheiten in Paris
Auto-Quiz Erraten Sie die Neuheiten des Pariser Autosalons

Rectangle Auto

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Fünf Modelle, 23 Sterne
Der Mazda3 war im Test das einzige Kompakt-Modell, dazu gesellten sich mit dem neuen Citroen C4 Picasso und der B-Klasse von Mercedes-Benz zwei kleine Multi Purpose Vehicles (MPV), bei uns auch Kompakt-Vans genannt. Zudem wurde der neue Ford Galaxy getestet. Der Audi Q7 ist das einzige SUV im aktuellen Test. Bereits im Juli machte die Crashtest-Organisation auf die große Gefahr für Fußgänger durch Geländewagen aufmerksam.

Große SUV und Fußgängerschutz So urteilt Euro NCAP
So urteilt Euro NCAP Fußgängerschutz bei kleinen SUV
Foto-Show Land Rover Discovery
Foto-Show Toyota RAV4

Fußgängerschutz weiterhin mangelhaft
Immerhin fiel keines der Modelle durch. Alle Testkandidaten bekamen beispielsweise beim Seitencrash die volle Punktzahl von 18. Schlecht sieht es dagegen weiterhin beim Fußgängerschutz aus: zwei Sterne sind einfach zu wenig.

Kindersitze im Test Keiner ist sehr gut
Wollen Sie Ihr Auto verkaufen? Inserieren Sie hier!

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Q7 nur mit vier Sternen
Der neue Audi Q7 bekam nur 30 Punkte für die Insassen-Sicherheit der Passagiere: Diese Punktzahl reicht nur für vier Sterne. Eine Strukturschwäche der Karosserie beim Frontalaufprall führte zu einer kritischen Belastung des Fußraums. Er kam daher nur auf 12 von 16 möglichen Punkten in dieser Disziplin. Weiterhin wurde die leicht zu überhörende Anschnallerinnerung mit null Punkten gewertet. Auch um den Fußgängerschutz ist es schlecht bestellt beim Geländewagen, der nur zwei Sterne in dieser Disziplin bekam. Durch drei Sterne beim Kinderschutz trotz eines fehlenden Warnhinweises auf den Airbag bei Benutzung von Kindersitzen auf dem Beifahrersitz, konnte der Audi insgesamt noch vier Sterne retten. Audi teilte den Crash-Testern mit, dass sie die Produktion der Karosserie nun verbessert hätten.

Mazda3 noch schlechter
Der Mazda 3 erreichte mit vier Sternen und 33 Punkten beim Insassenschutz zwar eine besserer Wertung als der Audi, jedoch nur drei Sterne bei der Kindersicherheit mit 32 Punkten. Beim Frontalaufprall sind vor allem die Oberschenkel der vorderen Insassen gefährdet. Beim Fußgänger-Crash bekam der Mazda3 wie alle anderen nur zwei Sterne.

Foto-Show Audi Q7
XL-Foto-Show Mazda3 MPS
Foto-Show Mazda3

Fünf Sterne: Ford Galaxy (Foto: Euro NCAP)Fünf Sterne: Ford Galaxy (Foto: Euro NCAP) Testsieger: Ford
Fords neuer Van Galaxy schnitt mit dem besten Ergebnis ab: 35 Punkte beim Insassenschutz bedeuten fünf Sterne, bei der Kindersicherheit erreichte er auch vier Sterne und beim Fußgängerschutz zwei Sterne. Die kleinen "Brüder" Citroen C4 Picasso und die B-Klasse von Mercedes-Benz erreichten beim Insassenschutz ebenfalls fünf Sterne; beim Kinderschutz konnte der Mercedes mit 37 Punkten einen Stern mehr holen als der Citroen, der mit 35 Punkten drei Sterne kassierte.

Foto-Show Ford Galaxy
Foto-Show Citroen C4 Picasso
Foto-Show Mercedes-Benz B-Klasse
Video: Der Galaxy auf der IAA 2005
Aktuelle Meldungen Autogramm

So testet Euro NCAP
Der Frontalaufprall eines Autos wird mit 64 Stundenkilometern seitlich versetzt in eine deformierbare Barriere durchgeführt. Beim Seitenaufprall mit Tempo 50 trifft eine auf einem Wagen montierte deformierbare Barriere auf die Fahrerseite des Autos. Der Fußgängerunfall wird mit 40 Stundenkilometern simuliert, dabei wird festgestellt, an welchen Flächen die Dummies aufprallen und das Verletzungsrisiko bewertet. Beim Pfahltest werden die Airbags auf ihre Sicherheit getestet, indem ein Seitenaufprall auf auf einen Baum mit 29 Stundenkilometern simuliert wird. Hochgeschwindigkeitskameras und Sensoren in den Dummys registrieren bei allen Tests alle wichtigen Details.

Seite weiterempfehlen

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Vertrauensbruch 
Pflegerin ahnt nichts von der versteckten Kamera

Nach einem Anfangsverdacht installieren Verwandte das Gerät, die Aufnahmen sind erschreckend. Video

Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de

Anzeige
shopping-portal