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Auto-Tuning: Citroen Musketier C6 - auch Göttinnen treiben Sport

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Tuning  

Musketier C6 - Auch Göttinnen treiben Sport

06.10.2006, 17:53 Uhr | Marc Schöttler, t-online.de

Musketier C6 (Foto: Marc Schöttler)Musketier C6 (Foto: Marc Schöttler) Der würdige Nachfolger der legendären DS mischt mit seinem extravaganten Design die Limousinen-Welt auf. Gerade frisch zum Firmenauto des Jahres 2006 gewählt und schon durch den wohl bekanntesten Citroën-Tuner Europas veredelt.#

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Dezente Maßnahmen außen
„Die Entwicklung von Exterieur gestaltet sich gerade bei diesem Wagen als besonders schwierig. Ein Hauch zuviel und schon schadet das Zubehör mehr, als es nutzt“, erklärte uns der Chef Martin Postert, als wir den Wagen übernahmen. Das Tuning kann getrost als dezent bezeichnet werden. Trotzdem wirkt der Umbau auf den Betrachter.

Harmonische Sportlichkeit
Die Veränderung an der Front ist durchaus bemerkbar, aber man sucht auch erst einmal danach. Die neue Frontlippe ist so harmonisch in das Design integriert worden, dass man erst einen zweiten Wagen als Vergleich hinzuziehen muss. Am Heck gestaltet sich der Unterschied schon deutlicher. Imposante Auspuffrohre lugen auf der rechten und linken Seite durch die passend geformte Schürze und künden von der gewonnenen Sportlichkeit unter der Fronthaube. Die 20-Zöller im klassischen Speichendesign wirken trotz ihrer Größe nicht überdimensioniert und stehen dem Franzosen-Flaggschiff gut zu Gesicht.

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Ein kleiner Heckspoiler-Aufsatz ist zwar auch im Programm, war zu diesem Zeitpunkt aber nicht montiert. Im Interieur hat Musketier bisher auf jegliche Eingriffe verzichtet. Der Fahrer hingegen darf sich über einen opulenten Leistungszuwachs von 40 PS und rund 105 Newtonmeter freuen. So galoppieren im Verborgenen 245 PS mit dem sagenhaften Nachdruck von 545 Newtonmetern gen Horizont. So gerüstet, beschleunigt die zwei Tonnen schwere Sänfte in 8,3 Sekunden auf Tempo 100 und erst bei über 240 km/h geht ihr die Puste aus. Keine Sportwagen-Werte, aber faszinierende 1,1 Sekunden schneller als das Serienmodell - trotz der schicken 20-Zöller.

Schneller um die Kurven
Die gewachsene Reifendimension hilft dem Gleiter dabei sogar schneller ums Eck. Die Lenkbefehle gewinnen zwar nicht an Präzision, aber in schnellen Passagen ist deutlich mehr Grip vorhanden. Auf Komfort muss man dank dem ausgefeilten hydraktiven Fahrwerk trotzdem nicht verzichten. In allen Fahrwerkseinstellungen - bis auf den Sportmodus - fühlt sich der Fahrer wie der sprichwörtliche Gott in Frankreich. Das Musketier-Dessert ist der perfekte Abschluss für das beste aus der französischen Oberklassenküche. Fazit: Evolution ist manchmal besser als Revolution. Die Erfahrung macht den Unterschied.

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