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Arden Range trainiert den Range Rover Sport

15.12.2006, 14:20 Uhr | Marc Schöttler, t-online.de

Arden Range Rover AR6 (Foto: Marc Schöttler)Arden Range Rover AR6 (Foto: Marc Schöttler) Selbst in der Top-Motorisierung konnte der Range Rover Sport seinen deutschen Kollegen vom Schlage eines ML 63, Cayenne Turbo mit und ohne S oder Touareg W12 nicht das Wasser reichen. Ein Manko, das die Firma Arden aus Krefeld erkannte - und mit dem aktuellen Leistungskit auch verbannte.#

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Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Noch wuchtiger dank Bausatz
Der silberfarbene Range Rover Sport zeigt, was im Rahmen der EU-Gesetze auch im Bereich des Exterieurs zu machen ist. Aufs Wort glaubt man dem AR6 seine Leistung, wenn er in dem von Arden gefertigten Karosseriebausatz vor einem steht. Front- und Heckschürze fügen sich in das Grunddesign des Range Rovers ein und verhelfen dem Fahrzeug überdies zu einem wuchtigeren Auftritt, ohne dabei ausgewogene Proportionen missen zu lassen.

Schweller, Schürzen und Spoiler
Auch die Funktionalität kommt neben der Optik nicht zu kurz. Für eine bessere Belüftung der Bremsanlage versieht Arden seine Frontschürze mit Lufteinlässen. Die Heckschürze, das von den Verkehrsteilnehmern wohl am meisten gesehene Bauteil, weist links und rechts Öffnungen für die Endrohre der neuen Edelstahl-Auspuffanlage auf. Dazu glänzt die Heckschürze zusätzlich mit ihrer Diffusoroptik.

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Verbreiterungen vorne und hinten
Vorne und hinten verbreiterte Arden die Kotflügel um zirka 4,5 cm. Eine Seitenschwellerverkleidung dient als gestalterisches Verbindungsglied zwischen der durch Front- und Heckschürze begonnenen und über die Kotflügelverbreiterungen fortgesetzten Linie. Alle Teile fertigte Arden aus Kohlefaserverbundstoff. Wohlwollende Blicke an der Ampel sind dem Fahrer in jedem Fall gewiss.

Komplettumbau für mehr Leistung
Vor der Fahrfreude steht jedoch ein aufwändiger Umbau auf dem Programm. Der Motor freut sich dabei nicht nur über mehr Leistung, sondern auch über lebensverlängernde Maßnahmen. So bleibt trotz Mehrleistung die Serien-Standfestigkeit mehr als erhalten. Resultat der Mühen sind satte 520 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment.

Unter sechs Sekunden für den Sprint
So gerüstet, sprintet das britische Luxusappartement innerhalb von 5,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h - keine schlechten Werte für ein Fahrzeug mit der Aerodynamik von Schloss Schwanstein.

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Echtes Carbon im Innenraum
Doch auch der Komfort und das Design kommen bei Arden nicht zu kurz. Das Interieur kommt mit einem frischen Material-Mix aus Leder und farblich abgestimmtem Echt-Carbon daher. In diesem Fall wurde der Hightech-Werkstoff passend zum Lack des Range gefertigt. Ein DVD-Entertainment-System versüßt die sonst eher ärgerlichen Aufenthalte in Staus und bekämpft die Langeweile auf weiten Strecken. Im Zusammenspiel aller Komponenten erreicht der Innenraum eine moderne, sportliche und zugleich edle Note.

Der Kunde ist König
Das Interieur wird übrigens nach Kundenwunsch zusammengestellt. Ein Team von Sattlern, Technikern und Schreinern versucht dabei, jede Phantasie wirklich zu machen. „Der Kunde ist König - und wir sind sein Dienstleister“ erklärt Herr Arden. „Zumeist hat der Kunde schon eine Idee, die wir mit unserer über die Jahre erworbenen Kompetenz in ein reales Konzept umsetzen.“

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Die Erleuchtung: Coming Home-Funktion
Die Stunde der gelöcherten Schwellerrohre schlägt, wenn die Sonne unter dem Horizont versinkt. Der besondere Clou ist die mit der „Coming Home“-Funktion gekoppelte Halogen-Beleuchtung im Inneren der Edelstahlrohre: Beim Ein- und Aussteigen erleuchtet sich das gesamte Umfeld des Range, unangenehme Tritte in Pfützen gehören damit der Vergangenheit an. Davon abgesehen, sieht es auch sehr gediegen aus, wenn Sie der Range beim Öffnen wie auf einem Teppich aus Licht präsentiert Und so ist der englische Lord wieder, was er früher einmal war: Eine echte Lichtgestalt.

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