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Teutonische Motorenkraft von Lumma

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Teutonische Motorenkraft von Lumma

21.12.2006, 15:05 Uhr | Marc Schöttler, t-online.de

BMW M6 von Lumma (Foto: Marc Schöttler)BMW M6 von Lumma (Foto: Marc Schöttler) Auf den ersten Blick erinnert der Wagen eher an einen Boliden aus einer bekannten italienischen Edelschmiede. Beim zweiten Blick beginnt allerdings das Grübeln über den verräterischen Kühlergrill, der in die mächtige Frontschürze eingelassen ist. Damit identifizieren schließlich auch Anfänger das Geschoss als waschechten Bayern. Ein kleines Gefühl des Zweifels bleibt allerdings auch dann noch bestehen, denn die ursprüngliche Optik des BMW M6 wurde von den Künstlern aus dem schwäbischen Winterlingen durchgängig und erheblich verändert.

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Für Straße und Rennstrecke
Ergebnis der Bemühungen ist ein verdammt dynamisch ausgestatteter Wagen, den man sich locker auf einer Rennstrecke vorstellen kann. Dem ohnehin schon sportlichen Kraftprotz wurde mit einem umfangreichen Karosserie-Tuning eine deutlich aggressivere Erscheinung verpasst. Die Modifikation, die unter der Bezeichnung "CLR 600" vermarktet wird, liegt nicht nur rund 30 Millimeter tiefer, sondern ist auch deutlich breiter.

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Zufriedenheit im Hause Lumma
"Mit unserem neuen Bodykit wollten wir dem Wunsch vieler M6-Fahrer nach mehr Individualität nachkommen, und nach den bisherigen Reaktionen zu urteilen, haben wir das auch geschafft“, erklärt Designer und Firmenchef Horst Lumma zufrieden.

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Carbon ist Trumpf
Für die größtmögliche Reduktion des standardmäßigen Leergewichts von rund 1,8 Tonnen werden auf Wunsch zahlreicher Um- und Anbauteile wie Spoiler, Blenden, Motorhaube, Heckklappe und sogar Interieurteile für den Luxussportler auch aus superleichtem und beliebig einfärbbarem Carbon hergestellt.

Technik- und Optik-Paket
Wer bei Lumma Design das Bodykit für den M6 ordert, bekommt eine ganze Menge für sein Geld: eine mächtige Frontspoilerstoßstange mit Park Distance Control und Scheinwerfer-Hochdruckreinigungsanlage, Wide-Body-Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten, Schwellerleisten mit Bremsluftschacht, eine klangstarke Abgasanlage mit 90-Millimeter-Endrohren und eine bullige Heckschürzenstoßstange mit Diffusor.

Auf 20-Zöllern ohne Tempolimit
"Schon mit unserer Grundausstattung kann man auf jeden Fall ausreichend neidische Blicke provozieren“, versichert der Lumma-Chef potentiellen Fahrern. „Aber wer es so richtig krachen lassen will, der kommt an unseren kleinen, aber feinen Zusatzteilen und ein paar netten Modifikationen nicht vorbei.“ Zu diesen Kleinigkeiten gehören beispielsweise Heckspoiler und Dachblenden aus Carbon, wahlweise eine Racing- oder Sportbremsanlage, 20-Zoll-Räder mit 255er- beziehungsweise 305er-Pneus und für die unverbesserlichen Tempofreaks natürlich die V-Max-Aufhebung.

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4,6 Sekunden bis Tempo 100
Dieser Eingriff entlockt dem 5-Liter-Triebwerk des M6 eine Spitzengeschwindigkeit von 300 Stundenkilometern. Genießen kann man diese Geschwindigkeit stilecht in einem mit Carbon-Applikationen und Leder aufgewerteten Interieur. Ansonsten haben sich die Lumma-Designer, was den Motor angeht, zurückgehalten. Eine nachvollziehbare Haltung, schließlich stemmen die 507 Pferdestärken der Serienmaschine bereits werksseitig 520 Newtonmeter auf die Kurbelwelle und katapultieren den M6 damit in völlig ausreichenden 4,6 Sekunden auf Tempo 100.

Premier war in Essen
Auf der Essen Motorshow war das Schmuckstück bei seiner Weltpremiere in einer besonders edlen Lackierung zu sehen. Dort konnte man auch den Prototyp einer 21-Zoll-Felge aus hochglanzpoliertem Edelstahl mit fünf mattschwarz lackierten Speichen in markanter V-Form bewundern. Nach Angaben eines Lumma-Sprechers ist das Rad voraussichtlich Anfang 2007 auf dem Markt – leider zu spät für den Weihnachtsmann.

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