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Fahrroboter: Informatiker der FU Berlin stellen fahrerloses Auto vor

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Fahrroboter  

Informatiker stellen fahrerloses Auto vor

15.05.2007, 14:09 Uhr | mid, t-online.de

Fahrerloses Auto: "Spirit of Berlin" (Foto: FU Berlin)Fahrerloses Auto: "Spirit of Berlin" (Foto: FU Berlin) "Spirit of Berlin" heißt der Fahrroboter, den Informatiker der Freien Universität Berlin jetzt vorgestellt haben. Das vollautomatische Fahrzeug gehört der Kategorie "Van" an und wird vollständig von Computern gesteuert, gebremst, gefahren und beschleunigt.#

XL-Foto-Show "Spirit of Berlin"

Rectangle Auto

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Selbst fahren geht auch noch
Der Fahrer muss nicht mehr eingreifen, kann es aber, denn "Spirit of Berlin" lässt sich auch ganz konventionell steuern. Per Knopfdruck wird es anschließend wieder dem Computer überlassen, der seinerseits alle Komponenten des Autos ein- und ausschalten kann.

High-Tech navigiert selbstständig
Um automatisch von A nach B zu kommen, greift "Spirit of Berlin" auf Informationen eines High-Tech-System mit GPS-Navigation, mehreren Lasersensoren mit einer Reichweite von 150 Metern sowie Videokameras zurück. Diese eingebaute Technik warnt vor roten Ampeln, Fahrbahnmarkierungen und Fußwegen, sie erkennt Passanten, andere Verkehrsteilnehmer und ganz normale Verkehrsschilder. Bei Tests, so berichten die Wissenschaftler, habe das GPS-System das Auto auch durch Hochhausschluchten präzise navigieren und seine Position jederzeit bestimmen können.

Foto-Show Navigationsgeräte im Test
Video: Mobile Navigeräte im Test
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Bald kommt der Härtetest
An "Spirit of Berlin" haben neben der FU Berlin auch die Fraunhofer-Gesellschaft, IBM, Microsoft und die Berliner Polizei mitgearbeitet. Im November wird der Autoroboter bei einem Wettrennen in Kalifornien eingesetzt, bei dem nur "autonome Fahrzeuge" teilnehmen dürfen.

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Noch ist das PC-Auto nicht serienreif
Bis es jedoch zur Vermarktung mit Autoherstellern für den Straßenverkehr kommt, dürften noch einige Jahre ins Land ziehen. Zunächst müssten neben dem "automatischen Parken", der "adaptiven Distanzhaltung" oder der "Stausteuerung" weitere "Fahrassistenzsysteme" entwickelt werden.

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