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Das sind die Spar-Modelle der Oberklasse

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Dieselantrieb Teil IV  

Das sind die Spar-Modelle der Oberklasse

15.11.2007, 10:00 Uhr | t-online.de

Der Sparsamste der Oberklasse: BMW 520d (Foto: BMW)Der Sparsamste der Oberklasse: BMW 520d (Foto: BMW) Was vor noch nicht allzu langer Zeit der Quadratur des Kreises glich, ist heutzutage bei fast allen Herstellern Standard: Sie bieten Oberklasse-Modelle an, die dank moderner Dieselmotoren satte Leistung mit geringem Verbrauch kombinieren. Nach den Sparkönigen der Klein-, Kompakt und Mittelklasse stellt T-Online im vierten Teil der Serie Modelle der Oberklasse vor, die unter sieben Liter auf 100 Kilometer verbrauchen:

Foto-Show Unter 7 Liter: Spar-Diesel der Oberklasse
Verbrauchsrechner Diesel oder Benziner - jetzt mit CO2-Angabe

An BMW kommt keiner vorbei
Der sparsamste unter den Modellen der Oberklasse ist der BMW 520d, der mit 5,1 Litern Diesel auf 100 Kilometer die Konkurrenz alt aussehen lässt. Denn der Zweitplatzierte, der Peugeot 607 2.0 HDI FAP, braucht mit durchschnittlich 6,1 Litern schon deutlich mehr und das bei ebenfalls deutlich geringerer Leistung: 136 PS hat der Franzose zu bieten, der Bayer kommt auf 177. Und auch der dritte Platz geht nach München: Mit 6,2 Litern liegt der BMW 525d knapp vor einer Vierergruppe aus Audi A6 2.0 TDI, Volvo S80 2.4 D, Mercedes E 200 CDI und Mercedes E 220 CDI, die sich allesamt 6,3 Liter Diesel genehmigen.

Aktuelle Meldungen Autogramm

Verbrauch ist nicht alles
Der Verbrauch alleine macht das Autofahren jedoch noch nicht günstig. Wer wirklich sparen will, schaut beim Kauf seines neuen Wagens natürlich auf den Preis: In dieser Disziplin geht der Sieg ganz klar an den Skoda Superb 2.0 TDI. Der große Tscheche verbraucht mit 6,4 Litern zwar einiges mehr als der BMW 520d, doch bei einem Grundpreis von 24.990 Euro lässt sich das leicht verschmerzen. Denn mit den beim Einkauf gesparten 12.910 Euro kommt der Skoda-Fahrer bei einem Diesel-Preis von rund 1,15 Euro immerhin 175.000 Kilometer weit.

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Hybrid kann da nicht mithalten
Wie schon bei den Kompaktwagen zeigt sich auch in der Oberklasse, dass der Hybridantrieb - zumindest momentan - keine Alternative ist: So kann der Lexus GS 450h weder beim Verbrauch noch beim CO2-Ausstoß mit den sparsamen Dieseln mithalten. Mit 7,9 Litern Benzin schluckt der Lexus 2,8 Liter mehr als der BMW 520d, und mit einem CO2-Ausstoß von 186 Gramm auf 100 Kilometern bläst er genau 50 Gramm mehr in die Luft als der Deutsche. Hinzu kommt noch der horrende Preis des Japaners: 59.850 Euro werden für den 450h mindestens fällig. Den BMW gibt es schon ab 37.900 Euro.

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